Das Klarenthaler Stadtteilfernsehen hat zum Jahesende einen Rückblick erarbeitet. Viele der gezeigten Akteure stammen aus unserer Schule. Erinnern Sie sich an die Ereignisse? Der Link führt Sie zum Film 1.
Die Fortsetzung erleben Sie hier.
Dienstag, 22. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Weihnachtstraum
Das ist mein Weihnachtstraum:
Alle, die dies lesen, seien glücklich.
Und die es nicht sind, finden einen Menschen, der ihnen dazu hilft.
Alle, die dies lesen, seien glücklich.
Und die es nicht sind, finden einen Menschen, der ihnen dazu hilft.
Glückliche Weihnachten, wünsche ich Ihnen!
Eltern sind was Wunderbares!
Letzter Schultag. Jeder hängt in den Seilen - wann ist endlich Weihnachten. Drei Stunden nur, aber die haben es in sich. Man will die Lieben zufrieden stellen, aber die Kraft reicht spürbar kaum aus. Da wächst von andrer Seite Hilfe zu: Eltern! Eine wunderbare Spezies!
Sie gestalten den letzten Tag mit- organisieren ein Frühstück, gestalten eine Weihnachtsfeier mit, begleiten einen abschließenden Winterspaziergang.
Viele erscheinen mit kleinen liebevollen Geschenken - im Rahmen und mit erkennbarem Ausdruck echter Wertschätzung. Rührend und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit erzeugend. Man spürt Übereinstimmung.
Danke, liebe Eltern!
Sie gestalten den letzten Tag mit- organisieren ein Frühstück, gestalten eine Weihnachtsfeier mit, begleiten einen abschließenden Winterspaziergang.
Viele erscheinen mit kleinen liebevollen Geschenken - im Rahmen und mit erkennbarem Ausdruck echter Wertschätzung. Rührend und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit erzeugend. Man spürt Übereinstimmung.
Danke, liebe Eltern!
Die Nacht vor dem Ferienbeginn
Es war so etwa gegen 12,
da träumte ich, ich sei ein Elf,
in einem grünen Röckchen,
mit Hut und ohne Stöckchen.
Mir war ganz leicht,
nicht erdenschwer,
ich warf die Beine
hin und her.
Grad wie der Herr Travolta
war ich mal wieder voll da.
Doch wie so oft im Leben
geht manches schnell daneben:
Es war wohl nur ein Traum,
denn tanzen kann ich kaum.
Zu später Stund' erwacht,
hab ich mir dann gedacht:
Was soll bemühtes Streben?
Mir ist es nicht gegeben.
Und gleich zum Troste fiel mir ein:
Ab morgen werden Ferien sein.
Das ist des Lehrers größte Freude,
darum Schluss für heute,
liebe Leute!
da träumte ich, ich sei ein Elf,
in einem grünen Röckchen,
mit Hut und ohne Stöckchen.
Mir war ganz leicht,
nicht erdenschwer,
ich warf die Beine
hin und her.
Grad wie der Herr Travolta
war ich mal wieder voll da.
Doch wie so oft im Leben
geht manches schnell daneben:
Es war wohl nur ein Traum,
denn tanzen kann ich kaum.
Zu später Stund' erwacht,
hab ich mir dann gedacht:
Was soll bemühtes Streben?
Mir ist es nicht gegeben.
Und gleich zum Troste fiel mir ein:
Ab morgen werden Ferien sein.
Das ist des Lehrers größte Freude,
darum Schluss für heute,
liebe Leute!
Projekt Dreiklang
Den verschiedenen Projekten, die wir gemeinsam mit den Klarenthaler Kitas durchgeführt haben, wird nun ein weiteres zugefügt: Die Geschwister-Scholl-Schule nimmt gemeinsam mit der Städtischen KITA am Projekt Dreiklang teil, das von der Stiftung Lesen gemeinsam mit dem Hessischen Rundfunk im nächsten Jahr veranstaltet wird.
Die Zuhör-, Sprech- und Lesefähigkeit gehören zu den grundlegenden Kenntnissen und Fähigkeiten, die Kinder möglichst optimal anwenden sollten. Sie sind Voraussetzung für den Erwerb der Kulturtechniken Lesen und Schreiben und für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht.
Mit dem Fortbildungsprojekt DREIKLANG sollten Fach- und Lehrkräfte in Kindergärten und Grundschulen sowie evtl. weitere Personen aus anderen Lernorten in die Lage versetzt werden, die drei Basiskompetenzen (Zuhören – Sprechen – Vorlesen) gleichrangig in ihrer pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen, um so die Anlagen der Kinder fantasievoll und kreativ zu unterstützen und sie auf die weiteren Lernprozesse vorzubereiten.
Ausstattung mit Materialien
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten für ihre Einrichtung ein Materialpaket mit Hör- und Bilderbüchern; diese beinhaltete Anregungen zur praktischen Umsetzung.
Auftaktveranstaltung: 12./13. März 2010 im Hessischen Rundfunk in Frankfurt/M.
Abschlussveranstaltung: 28. Oktober 2010 im Haus am Dom in Frankfurt/M.
Die Zuhör-, Sprech- und Lesefähigkeit gehören zu den grundlegenden Kenntnissen und Fähigkeiten, die Kinder möglichst optimal anwenden sollten. Sie sind Voraussetzung für den Erwerb der Kulturtechniken Lesen und Schreiben und für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht.
Mit dem Fortbildungsprojekt DREIKLANG sollten Fach- und Lehrkräfte in Kindergärten und Grundschulen sowie evtl. weitere Personen aus anderen Lernorten in die Lage versetzt werden, die drei Basiskompetenzen (Zuhören – Sprechen – Vorlesen) gleichrangig in ihrer pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen, um so die Anlagen der Kinder fantasievoll und kreativ zu unterstützen und sie auf die weiteren Lernprozesse vorzubereiten.
Ausstattung mit Materialien
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten für ihre Einrichtung ein Materialpaket mit Hör- und Bilderbüchern; diese beinhaltete Anregungen zur praktischen Umsetzung.
Auftaktveranstaltung: 12./13. März 2010 im Hessischen Rundfunk in Frankfurt/M.
Abschlussveranstaltung: 28. Oktober 2010 im Haus am Dom in Frankfurt/M.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Erweiterung der KITA St. Klara
Es tut sich was auf dem Betreuungsmarkt in Klarenthal. Nach den deutlichen Auseinander-setzungen des vergangenen Jahres wird nun für unsere Kinder und deren Eltern Einiges getan. Jüngstes Beispiel für die höchst positiv einzuschätzenden Veränderungen vollzog sich in der Kita St. Klara. Der WIESBADENER KURIER berichtete heute darüber:
ERWEITERUNGSBAU Spatenstich vorgenommen/Bedarf an Kinderbetreuung steigt ständig 17.12.2009 – KLARENTHAL von Clia Vogel
Das Konjunkturprogramm macht´s möglich. Kurz vor Weihnachten kann in der evangelischen Kindertagesstätte St. Klara in der Graf-von-Galen-Straße der erste Spatenstich zum Bau einer Krippe vorgenommen werden. Zehn Plätze für Kinder unter drei Jahren und zwanzig Kindergartenplätze für die Elementarstufe sollen die vorhandene Tagesstätte deutlich erweitern. In Klarenthal gebe es seit vielen Jahren einen erheblichen Bedarf an Betreuungsplätzen, betont Matthias Ott, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats. Der Stadtteil verzeichne noch immer einen stetigen Zuzug von Familien. Doch häufig müssten die Mütter zu Hause bleiben, weil sie keine Möglichkeit hätten, ihre Kinder tagsüber unterzubringen. Das sei gerade in einem Stadtteil, in dem auch viele sozial benachteiligte Menschen lebten schwierig, so Ortsvorsteher Gunther Ludwig. Die Stadt habe hier den sozialen Auftrag, für Besserung zu sorgen. Er hofft, dass die 30 neuen Betreuungsplätze mehr Müttern eine Erwerbstätigkeit ermöglichen.
Um mehr Platz für die Kinder zu schaffen, wird nicht nur ein Erweiterungsbau zwischen der bisherigen Kindertagesstätte und dem Gemeindezentrum entstehen, sondern das gesamte Erdgeschoss des Gemeindezentrums wird ebenfalls umgebaut werden. Die Gemeinde zieht sich dann völlig in den ersten Stock zurück. "Die Kinder sind für uns das Wichtigste," betont Johannes Mockenhaupt, Gemeindereferent von St. Klara.Er lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Bauamt und dem Architekturbüro Hupfauf aus Erbenheim, die gemeinsam eine schnelle Lösung fanden, um die Kita termingerecht zu erweitern. Denn die kurzfristig zugeteilten 250000 Euro aus dem Konjunkturprogramm müssen noch in diesem Jahr verplant sein, sonst verfallen sie, erklärt Sozialdezernent Arno Goßmann.
Die Leiterin der Einrichtung, Karin Bischof, ist mit der baulichen Erweiterung der Kita allein nicht zufrieden. Auch die personelle Ausstattung müsse aufgestockt werden. Das sei nicht einfach. Gutes Betreuungspersonal sei rar und geeignete Mitarbeiter zu finden schwierig. Auch Ortsvorsteher Ludwig hat noch weitergehende Wünsche. Denn mit der Erweiterung sei der Bedarf an Betreuungsplätzen in Klarenthal noch nicht gedeckt. Es fehlten derzeit weitere 50 Kindergartenplätze.
ERWEITERUNGSBAU Spatenstich vorgenommen/Bedarf an Kinderbetreuung steigt ständig 17.12.2009 – KLARENTHAL von Clia Vogel
Das Konjunkturprogramm macht´s möglich. Kurz vor Weihnachten kann in der evangelischen Kindertagesstätte St. Klara in der Graf-von-Galen-Straße der erste Spatenstich zum Bau einer Krippe vorgenommen werden. Zehn Plätze für Kinder unter drei Jahren und zwanzig Kindergartenplätze für die Elementarstufe sollen die vorhandene Tagesstätte deutlich erweitern. In Klarenthal gebe es seit vielen Jahren einen erheblichen Bedarf an Betreuungsplätzen, betont Matthias Ott, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats. Der Stadtteil verzeichne noch immer einen stetigen Zuzug von Familien. Doch häufig müssten die Mütter zu Hause bleiben, weil sie keine Möglichkeit hätten, ihre Kinder tagsüber unterzubringen. Das sei gerade in einem Stadtteil, in dem auch viele sozial benachteiligte Menschen lebten schwierig, so Ortsvorsteher Gunther Ludwig. Die Stadt habe hier den sozialen Auftrag, für Besserung zu sorgen. Er hofft, dass die 30 neuen Betreuungsplätze mehr Müttern eine Erwerbstätigkeit ermöglichen.
Um mehr Platz für die Kinder zu schaffen, wird nicht nur ein Erweiterungsbau zwischen der bisherigen Kindertagesstätte und dem Gemeindezentrum entstehen, sondern das gesamte Erdgeschoss des Gemeindezentrums wird ebenfalls umgebaut werden. Die Gemeinde zieht sich dann völlig in den ersten Stock zurück. "Die Kinder sind für uns das Wichtigste," betont Johannes Mockenhaupt, Gemeindereferent von St. Klara.Er lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Bauamt und dem Architekturbüro Hupfauf aus Erbenheim, die gemeinsam eine schnelle Lösung fanden, um die Kita termingerecht zu erweitern. Denn die kurzfristig zugeteilten 250000 Euro aus dem Konjunkturprogramm müssen noch in diesem Jahr verplant sein, sonst verfallen sie, erklärt Sozialdezernent Arno Goßmann.
Die Leiterin der Einrichtung, Karin Bischof, ist mit der baulichen Erweiterung der Kita allein nicht zufrieden. Auch die personelle Ausstattung müsse aufgestockt werden. Das sei nicht einfach. Gutes Betreuungspersonal sei rar und geeignete Mitarbeiter zu finden schwierig. Auch Ortsvorsteher Ludwig hat noch weitergehende Wünsche. Denn mit der Erweiterung sei der Bedarf an Betreuungsplätzen in Klarenthal noch nicht gedeckt. Es fehlten derzeit weitere 50 Kindergartenplätze.
Deutschsommer
Ein großartiges Projekt für Kinder in 3. Klassen, deren Deutschkenntnisse noch eingeschränkt sind, wirft bereits heute seinen Schatten voraus: der Deutschsommer.
Veranstaltet von der Landeshauptstadt Wiesbaden und anderen Trägern sollen in der Zeit vom 5.7. bis 23.7.2010 diese SchülerInnen auf spielerische Art und Weise eine Kombination aus Deutsch- und Theaterunterricht am Vormittag und freizeitpädagogischen Projekten angeboten werden. Damit auch Ferienstimmung aufkommt, werden die Kinder in der Jugendherberge Rüdesheim bestens versorgt und betreut. Wie Beispiele aus anderen Bundesländern gezeigt haben, verbessert sich durch das intensive Training die mündliche und schriftliche Ausdrucksweise erheblich.
Im Januar werden in einer Konferenz in der Schule genauere Informationen zur Durchführung und den Teilnahmebedingungen besprochen.
Interessierte Eltern können sich schon unmittelbar nach den Ferien an die Schulleitung wenden, wenn sie für ihr Kind eine Beteiligung beabsichtigen.
Veranstaltet von der Landeshauptstadt Wiesbaden und anderen Trägern sollen in der Zeit vom 5.7. bis 23.7.2010 diese SchülerInnen auf spielerische Art und Weise eine Kombination aus Deutsch- und Theaterunterricht am Vormittag und freizeitpädagogischen Projekten angeboten werden. Damit auch Ferienstimmung aufkommt, werden die Kinder in der Jugendherberge Rüdesheim bestens versorgt und betreut. Wie Beispiele aus anderen Bundesländern gezeigt haben, verbessert sich durch das intensive Training die mündliche und schriftliche Ausdrucksweise erheblich.
Im Januar werden in einer Konferenz in der Schule genauere Informationen zur Durchführung und den Teilnahmebedingungen besprochen.
Interessierte Eltern können sich schon unmittelbar nach den Ferien an die Schulleitung wenden, wenn sie für ihr Kind eine Beteiligung beabsichtigen.
1. Hessische Klimakonferenz
Gerade wird in Kopenhagen über das Schicksal unserer Kinder verhandelt, denn sie werden es sein, die zukünftig in dieser Welt leben müssen. Bleibt das Leben auch noch im Jahre 2030 lebenswert oder ergeht es ihnen wie den Eisbären heute.
Gar zu selten werden unsere Kinder ernsthaft und mit Folgen zu ihren Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen hinsichtlich der zukünftigen Lebensbedingungen befragt.
Ein wenig aktive Teilhabe verspricht das Grundschulprojekt "1. Hessische Kinder-Klimakonferenz", an dem hessenweit 15 Klassen im März/April 2010 teilnehmen können. Die Klasse 3d von Frau Wagner wurde zu unserer Freude ausgewählt. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten das Projekt ihnen bieten wird.
Gar zu selten werden unsere Kinder ernsthaft und mit Folgen zu ihren Vorstellungen, Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen hinsichtlich der zukünftigen Lebensbedingungen befragt.
Ein wenig aktive Teilhabe verspricht das Grundschulprojekt "1. Hessische Kinder-Klimakonferenz", an dem hessenweit 15 Klassen im März/April 2010 teilnehmen können. Die Klasse 3d von Frau Wagner wurde zu unserer Freude ausgewählt. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten das Projekt ihnen bieten wird.
Terminplanung Januar 2010
So 03.01. Geburtstag von Frau St.
Mo 11.01. Beginn des Unterrichts nach den Weihnachtsferien
Dienstbesprechung
Beginn des Abrisses von Pav. A
Mi 13.01. Aktion „Gesundes Schulfrühstück“ mit Frau N. für 1. Klassen und Vorklasse
So 17.01. Geburtstag von Herrn M.
Mo 18.01. Zeugniskonferenz der 3. und 4. Jahrgangsstufe
Eignungskonferenz der 4. Jahrgangsstufe
Geburtstag von Frau A.
Mi 20.01. Lehrgang des Kulturmobils: Schreibwerkstatt
Aktion „Sprachsommer“
Mo 25.01 Zahngesundheitsvorsorge
Personalratssitzung
Di 26.01. Lehrgang von Frau S. (bis 27.01.)
Do 28.01. Abgabe der Zeugnisse zur Unterschrift
Fr 29.01. Ausgabe der Zeugnisse
Schluss des 1. Halbjahres um 10:45 Uhr
Ausgabe der Anmeldebögen für die weiterführende Schule
Verabschiedung von Frau Sch.
Mi03.02. Letzter Abgabetermin für Anmeldung in Helene-Lange-Schule
Mo 11.01. Beginn des Unterrichts nach den Weihnachtsferien
Dienstbesprechung
Beginn des Abrisses von Pav. A
Mi 13.01. Aktion „Gesundes Schulfrühstück“ mit Frau N. für 1. Klassen und Vorklasse
So 17.01. Geburtstag von Herrn M.
Mo 18.01. Zeugniskonferenz der 3. und 4. Jahrgangsstufe
Eignungskonferenz der 4. Jahrgangsstufe
Geburtstag von Frau A.
Mi 20.01. Lehrgang des Kulturmobils: Schreibwerkstatt
Aktion „Sprachsommer“
Mo 25.01 Zahngesundheitsvorsorge
Personalratssitzung
Di 26.01. Lehrgang von Frau S. (bis 27.01.)
Do 28.01. Abgabe der Zeugnisse zur Unterschrift
Fr 29.01. Ausgabe der Zeugnisse
Schluss des 1. Halbjahres um 10:45 Uhr
Ausgabe der Anmeldebögen für die weiterführende Schule
Verabschiedung von Frau Sch.
Mi03.02. Letzter Abgabetermin für Anmeldung in Helene-Lange-Schule
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Pavillon A geräumt
Leer und unbelebt, so gibt sich der Pavillon A, der bald abgerissen wird, um einem Neubau Platz zu machen. Seit 1967 führte er ein wechselvolles Dasein. Er bot in der Anfangszeit mehreren Klassen Lernraum, war dann bei abnehmenden Schülerzahlen Büroraum für das Volksbildungswerk Klarenthal e.V. und die Klarenthaler Schulsozialarbeit. Als dann der Betreuungsbedarf wegen der Berufstätigkeit der Eltern deutlich stieg, beherbergte er die Betreuende Grundschule bis zum heutigen Tag.
Wenn auch die Bilder nicht erkennen lassen, dass der Baukörper in die Jahre gekommen ist, so macht die mangelhafte Isolierung und unzureichende Wärmedämmung, das marode Dach und Gebäudeschäden einen Abriss nötig. Nötig hätten es wohl auch die anderen Pavillons, was aber die prognostizierte Bausumme von rund 5 Mio. € deutlich übersteigen würde.
Immerhin profitieren sie von den neuen Fensteranlagen, die aus Pav. A ausgebaut und in Pavillon B eingebaut werden.
Beklemmend war jedoch die "Leblosigkeit" der zurück gelassenen Räume, die noch vor kurzem vom Widerhall unserer lebhaften Kinder bebten.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Weihnachtsfeier des Kollegiums
Gestern Abend trafen sich die Mitglieder des Kollegiums auf Einladung des Personalrats zur Weihnachtsfeier beim Italiener in Rambach. In gemütlichem Ambiente fanden wir die viel zu seltene Gelegenheit, uns wieder einmal auszutauschen, Gedanken und Träumen, Wichtigem und Unwichtigen, dem Geschehen des vergangenen Jahres nachzuspüren. Schön war's.
Weihnachtsfeier beim Bundesverband
Es ist schon eine schöne Tradition, dass der Bundesverband des Deutschen Druckhandwerks Klassen unserer Schule zu seiner Weihnachtsfeier einlädt. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau D. und Frau Schw. schmückten die rund 50 Kinder die große Tanne im Eingangsbereich der Hauptverwaltung, trugen Gedichte und Lieder vor und wurden anschließend von Sankt Nikolaus persönlich reich beschenkt.
Montag, 14. Dezember 2009
Umzug begann
Leider wird die letzte Schulwoche, die in den vergangenen Jahren durch weihnachtliche Vorfreude und kleine Feierstunden geprägt war, in diesem Jahr durch den Umzug aus Pavillon A in die verschiedenen Teile des Schulgebäude deutlich getrübt. Die Möbelpacker schleppen schweres Gerät durch die weihnachtlich geschmückte Halle und hin und wieder ist dann ein Christbaum im Weg. Zudem müssen neue "Laufwege" mit den Kindern eingeübt werden, was zu zusätzlicher Unruhe führt. Die Kinder in der Betreuung haben ihre mittägliche Heimat verloren. Ihre Zimmer sind mit Umzugkartons vollgestellt. Es läuft nur ein Notprogramm, das im Gemeinschaftszentrum durchgeführt wird.
Zum Trost bleibt das Versprechen, dass als Lohn des Durcheinanders bald neue Klassenräume winken.
Zum Trost bleibt das Versprechen, dass als Lohn des Durcheinanders bald neue Klassenräume winken.
Treffen mit Gesamtschülern
Seit mehreren Jahren schon wird eine 5. Klasse der Sophie-und- Hans-Scholl-Schule, unsere Stadtteilpartnerschule, als Sportklasse gebildet, in der besonders bewegungsbegabte SchülerInnen aufgenommen werden. Diese Klasse lud am heutigen Montag zwei unserer vierten Klassen zu einem gemeinsamen Training in die große Sporthalle ein. Sie hatten einen großen Zirkel aufgebaut, bei dem die unterschiedlichsten Muskeln trainiert werden konnten.
Für alle Beteiligten war es ein großer Spass und erlaubte unseren SchülerInnen einen Einblick in die Arbeit der Gesamtschule.
Für alle Beteiligten war es ein großer Spass und erlaubte unseren SchülerInnen einen Einblick in die Arbeit der Gesamtschule.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Peter Pan in Mainz
Ins befreundete Ausland nach Mainz machten sich die Klassen der 3. Jahrgangsstufe auf, um das dortige Weihnachtsmärchen zu erleben.
Die Geschichte von dem Jungen, der nicht älter werden wollte, fasziniert seit seiner Entstehung vor über hundert Jahren alle großen und kleinen Kinder. Da ist es unseren Kolleginnen ganz besonders positiv anzurechnen, dass sie sich auf den weiten Weg gemacht haben, um "ihren" Kindern dieses Erlebnis zu ermöglichen.
Die Geschichte von dem Jungen, der nicht älter werden wollte, fasziniert seit seiner Entstehung vor über hundert Jahren alle großen und kleinen Kinder. Da ist es unseren Kolleginnen ganz besonders positiv anzurechnen, dass sie sich auf den weiten Weg gemacht haben, um "ihren" Kindern dieses Erlebnis zu ermöglichen.
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