1. Kinder- und Familienfest zum Weltkindertag
Am Sonntag, 20. September, von 11 bis 18 Uhr auf dem Wiesbadener Schloßplatz
Am Sonntag, 20. September 2009, erwartet alle Wiesbadener Kinder und ihre Familien ein besonderes Fest zur Feier des Weltkindertages. Von 11 bis 18 Uhr wird sich auf dem Wiesbadener Schloßplatz alles um die Rechte der Kleinsten der Gesellschaft drehen.
In langer Vorbereitungszeit haben das Amt für Soziale Arbeit in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund e. V. sowie dem Einwohner- und Integrationsamt das Kinder- und Familienfest zum Weltkindertag in Wiesbaden geplant und organisiert. Entstanden ist ein Programm mit einer Vielzahl von Aktions- und Informationsständen Wiesbadener Einrichtungen, Initiativen und Vereine.
Neben klassischen Spiel- und Spaßelementen wie Hüpfburg, Kinderschminken und einer Kletterwand, können die Kinder an spannenden Kreativangeboten passend zum Thema des Tages teilnehmen. Die Kunstwerker werden mit den Besucherinnen und Besuchern Himmelsleitern für Kinderrechte gestalten, beim Kinderrechte-Parkour wird unter anderem eine farbenfrohe Kinderkette entstehen und das Stadtteilzentrum Gräselberg lädt zum experimentieren mit einer Farbschleuder ein.
Auf der Bühne werden Kinder aus Wiesbaden abwechslungsreiche Darbietungen präsentieren. Zu den Highlights gehören unter anderem die Auftritte des Wiesbadener Kindermusicals "WSDS" und der neu gegründeten Zirkusband gemeinsam mit dem Wiesbadener Kinderzirkus.
Die Schirmherrschaft für den Weltkindertag hat in diesem Jahr Sandro Schwarz, Co-Trainer des SV Wehen Wiesbaden, übernommen. Um 15 Uhr lädt er alle Kinder zum Torwandschießen ein.
2. Erzähl mir was! Märchen aus aller Welt
Sechs hervorragende Märchenerzähler sind zu Gast an sechs verschiedenen Orten und erzählen Märchen, die die Erfahrungen der ganzen Welt in sich tragen. Für Kinder ab 6 Jahren bei freiem Eintritt geeignet. I,Und hier die Termine im einzelnen:
24. September, 15.00 Uhr: Hannelore Marzi, Stadtbibliothek, Neugasse 15
30. September, 15.00 Uhr: Odile Néri-Kaiser, Stadtteilbibliothek Klarenthal
01. Oktober, 15.00 Uhr: Micaela Sauber, Stadtteilbibliothek Bierstadt
04. Oktober, 11.00 Uhr: Jusuf Naoum, Literaturhaus, Villa Clementine, Frankfurter Straße 1
08. Oktober, 15.00 Uhr: Claus Clausen, Stadtteilbibliothek Biebrich, Wilhelm-Heinrich-von-Riehl-Schule
Alle diese Veranstaltungen verdienen es, viele BesucherInnen zu haben.
Tag für Tag große und kleine Geschichten aus der Grundschule in Wiesbaden-Klarenthal.
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Sonntag, 13. September 2009
Zufriedenheit mit der Schule
Ein schönes, bestätigendes Ergebnis erbrachte die Befragung der Woche. Wir wollten von unseren LeserInnen wissen, ob sie mit der Schule insgesamt zufrieden sind. Das Ergebnis: Von 17 TeilnehmerInnen erklärten sich 58% als wunschlos glücklich, 42 % wünschten sich die eine oder andere Verbesserung und 0% zeigten sich unzufrieden.
So ist es richtig: Nichts ist perfekt und kann verbessert werden.
Jetzt wäre der Schreiber dieser Zeilen überglücklich, wenn sich einige LeserInnen über die Kommentarfunktion mit ihren Wünschen mitteilen würden.
So ist es richtig: Nichts ist perfekt und kann verbessert werden.
Jetzt wäre der Schreiber dieser Zeilen überglücklich, wenn sich einige LeserInnen über die Kommentarfunktion mit ihren Wünschen mitteilen würden.
Donnerstag, 10. September 2009
Schweinchen-Grippe
Das Thema dieses Spätsommers ist die sog. Schweinegrippe. Fast scheint es - gemessen an den Reaktion der Kultusbürokratie - als stünde uns eine Pandemie bevor. Noch nie waren so viele Aktivitäten erkennbar: Mittlerweile können wir uns vor Seifenlieferungen nicht mehr retten.
Um Missverständnisse im Keim zu ersticken: Die Schulleitung ist sich ihrer Verantwortung bewußt und hat teure Desinfektionsmittel, 200000 Papierhandtücher, Seifenspender usw. beschafft - alles aus knappen Schulbudgetmitteln. Dazu ist das Kollegium durch intensive Fortbildung vorbereitet.
Aber es gehört auch zu den Qualitäten verantwortungsbewußter Erziehung, mit Bedacht und erwachsenem Standpunkt den Kindern Sicherheit zu geben.
Jedes Magenzwicken, ein erhitzter Kopf oder ein plötzliches Niesen ist keine Hinweis auf Befall. Die Frage eines Schülers: "Sieht man dann auch wie ein Schwein aus?" ist eindeutig zu verneinen.
Um Missverständnisse im Keim zu ersticken: Die Schulleitung ist sich ihrer Verantwortung bewußt und hat teure Desinfektionsmittel, 200000 Papierhandtücher, Seifenspender usw. beschafft - alles aus knappen Schulbudgetmitteln. Dazu ist das Kollegium durch intensive Fortbildung vorbereitet.
Aber es gehört auch zu den Qualitäten verantwortungsbewußter Erziehung, mit Bedacht und erwachsenem Standpunkt den Kindern Sicherheit zu geben.
Jedes Magenzwicken, ein erhitzter Kopf oder ein plötzliches Niesen ist keine Hinweis auf Befall. Die Frage eines Schülers: "Sieht man dann auch wie ein Schwein aus?" ist eindeutig zu verneinen.
Lebensmittelspendenverteilung
Ein kompliziertes Wort für eine einfach verständliche Hilfe: In unserer Schulgemeinde leben Menschen, die trotz großer Anstrengungen nur mühevoll ihren Lebensunterhalt erarbeiten können und Not leiden. Immer sind es die Kinder, die unter den Folgen leiden.
Hilfe für Hilfsbedürftige ist in Klarenthal notwendig, und auf diese Hilfe besteht ein Anspruch. Da staatliche Leistungen nicht alle Notwendigkeiten abdecken, müssen private Initiativen bedeutsame Lücken schließen.
Jetzt ist die Kath. Gemeinde St. Klara mit dem Verein "Hilfe für Bedürftige e.V." eine Kooperation eingegangen, um einen Spendentisch zu organisieren.
Und so funktioniert es: Gegen einen Unkostenbeitrag von monatlich 12,50 € und die Vorlage eines Sozialhilfe/Rentenbescheids kann jeder die benötigten Lebensmittel zur Versorgung seiner Familie erhalten.
Am 15.09.2009 geht es los und jeden Dienstag weiter. Die Anmeldung seiner Wünsche erfolgt ab 17.45 Uhr in St. Klara.
Eine private Meinung: Ich werde mich immer dafür einsetzen, dass die Fürsorge des Staates für seine Bürger ein unverzichtbares Bürgerrecht und durch den Grundgesetzartikel "Die Würde des Menschen ist unantastbar" zwingend gefordert ist. Dieser idealistischen Forderung steht aber eine nüchterne Realität entgegen. Und so lange das so ist, müssen private Initiativen lindern, ohne die grundsätzliche Forderung aus dem Blick zu verlieren.
Hilfe für Hilfsbedürftige ist in Klarenthal notwendig, und auf diese Hilfe besteht ein Anspruch. Da staatliche Leistungen nicht alle Notwendigkeiten abdecken, müssen private Initiativen bedeutsame Lücken schließen.
Jetzt ist die Kath. Gemeinde St. Klara mit dem Verein "Hilfe für Bedürftige e.V." eine Kooperation eingegangen, um einen Spendentisch zu organisieren.
Und so funktioniert es: Gegen einen Unkostenbeitrag von monatlich 12,50 € und die Vorlage eines Sozialhilfe/Rentenbescheids kann jeder die benötigten Lebensmittel zur Versorgung seiner Familie erhalten.
Am 15.09.2009 geht es los und jeden Dienstag weiter. Die Anmeldung seiner Wünsche erfolgt ab 17.45 Uhr in St. Klara.
Eine private Meinung: Ich werde mich immer dafür einsetzen, dass die Fürsorge des Staates für seine Bürger ein unverzichtbares Bürgerrecht und durch den Grundgesetzartikel "Die Würde des Menschen ist unantastbar" zwingend gefordert ist. Dieser idealistischen Forderung steht aber eine nüchterne Realität entgegen. Und so lange das so ist, müssen private Initiativen lindern, ohne die grundsätzliche Forderung aus dem Blick zu verlieren.
Ortsbeirat Klarenthal tagte
Die bevorstehende Sanierung der Schule war das beherrschende Thema der letzten Ortsbeiratssitzung. Der Wiesbadener Kurier berichtete in einem Artikel von diesem Ereignis:
Ärger über "Schildbürgerstreich"
PARKPLÄTZE Verschärfte Situation an Kleingartenanlage "An der Lahnstraße"
(bwe). Aufreger in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Klarenthal war die Verkehrs- und Parksituation an der Kleingartenanlage "An der Lahnstraße". Rot und Gelb beantragten gemeinsam ausreichenden Parkraum nicht nur für die Kleingärtner. "Das ist doch ein Schildbürgerstreich", erboste sich Richard Altz (SPD). "Jahrzehntelang hat sich das halbseitige Parken bewährt. Plötzlich müssen jetzt Felsbrocken hin und das Verkehrschaos ist da. Neulich blieb dort ein Bus liegen, der Stau ging fast runter bis zum Dürerplatz. Es wird immer noch gerast. Dann lieber Schwellen oder Kontrollen." Dies sei eine Schikane gegenüber den Kleingärtnern, wetterte auch Jürgen Kern (FDP). "Weiter unten in der Lahnstraße kann weiterhin auf dem Bürgersteig geparkt werden." Monika Mucha (CDU) und Karl Braun (Grüne) stimmten dem Antrag genauso zu wie dem Vorschlag des Ortsvorstehers, dem Stadtjugendring für den geplanten Jugendnaturzeltplatz am Schloss Freudenberg 500 Euro zur Anschubfinanzierung zukommen zu lassen.
Mit der Sanierung der 1966 bezogenen Geschwister-Scholl-Schule werde voraussichtlich im Februar oder März kommenden Jahres begonnen. "Nach nur sechsmonatiger Planungsphase, damit die Schule noch was vom Bund-Länder-Sonderkonjunkturprogramm hat", wie Christiane Schirmer vom Schulamt dem Ortsbeirat mitteilte. Fünf Millionen Euro stünden dafür zur Verfügung, man hoffe mit dem Abschluss der Maßnahme "zwischen Osterferien und Sommerferien 2011".
Die Sanierung erfolge dabei in zwei Schritten: Zuerst komme ein zweigeschossiger Erweiterungsbau, der reiner Klassenzimmertrakt (mit Toiletten) sein wird. Anschließend dann die energetische Grundsanierung des Hauptgebäudes, das im großen Innenbereich eine Mensa mit Küche für die betreuende Grundschule erhalte. Diese Reihenfolge der Sanierung beseitige die Raumnot und verhindere, dass Container aufgestellt werden müssen. Einen Container gebe es nur dann, wenn die Schule wieder fünfzügig würde, so Schirmer. Aula, EDV- und Werkraum im Hauptgebäude werden grundsaniert und bleiben dort, wo sie seien. Aus der Lehrküche werden zwei Klassenräume, der Lehrerbereich werde neu strukturiert. Der Zugang wird barrierefrei, allerdings nicht komplett. "Ein Architekt hat das geprüft. Leider geht es nicht wegen der baulichen Gegebenheiten der 70er Jahre."
Barrierefreier Neubau
Der Erweiterungsbau werde (nach Abriss der Pavillons) jedoch barrierefrei. Ortsvorsteher Gunther Ludwig (SPD) war guter Dinge, fand doch der gemeinsame Antrag von SPD und FDP auf Anforderung eines Sachstandsberichtes dank Eigeninitiative von Christiane Schirmer schnelle Erledigung.
Ärger über "Schildbürgerstreich"
PARKPLÄTZE Verschärfte Situation an Kleingartenanlage "An der Lahnstraße"
(bwe). Aufreger in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Klarenthal war die Verkehrs- und Parksituation an der Kleingartenanlage "An der Lahnstraße". Rot und Gelb beantragten gemeinsam ausreichenden Parkraum nicht nur für die Kleingärtner. "Das ist doch ein Schildbürgerstreich", erboste sich Richard Altz (SPD). "Jahrzehntelang hat sich das halbseitige Parken bewährt. Plötzlich müssen jetzt Felsbrocken hin und das Verkehrschaos ist da. Neulich blieb dort ein Bus liegen, der Stau ging fast runter bis zum Dürerplatz. Es wird immer noch gerast. Dann lieber Schwellen oder Kontrollen." Dies sei eine Schikane gegenüber den Kleingärtnern, wetterte auch Jürgen Kern (FDP). "Weiter unten in der Lahnstraße kann weiterhin auf dem Bürgersteig geparkt werden." Monika Mucha (CDU) und Karl Braun (Grüne) stimmten dem Antrag genauso zu wie dem Vorschlag des Ortsvorstehers, dem Stadtjugendring für den geplanten Jugendnaturzeltplatz am Schloss Freudenberg 500 Euro zur Anschubfinanzierung zukommen zu lassen.
Mit der Sanierung der 1966 bezogenen Geschwister-Scholl-Schule werde voraussichtlich im Februar oder März kommenden Jahres begonnen. "Nach nur sechsmonatiger Planungsphase, damit die Schule noch was vom Bund-Länder-Sonderkonjunkturprogramm hat", wie Christiane Schirmer vom Schulamt dem Ortsbeirat mitteilte. Fünf Millionen Euro stünden dafür zur Verfügung, man hoffe mit dem Abschluss der Maßnahme "zwischen Osterferien und Sommerferien 2011".
Die Sanierung erfolge dabei in zwei Schritten: Zuerst komme ein zweigeschossiger Erweiterungsbau, der reiner Klassenzimmertrakt (mit Toiletten) sein wird. Anschließend dann die energetische Grundsanierung des Hauptgebäudes, das im großen Innenbereich eine Mensa mit Küche für die betreuende Grundschule erhalte. Diese Reihenfolge der Sanierung beseitige die Raumnot und verhindere, dass Container aufgestellt werden müssen. Einen Container gebe es nur dann, wenn die Schule wieder fünfzügig würde, so Schirmer. Aula, EDV- und Werkraum im Hauptgebäude werden grundsaniert und bleiben dort, wo sie seien. Aus der Lehrküche werden zwei Klassenräume, der Lehrerbereich werde neu strukturiert. Der Zugang wird barrierefrei, allerdings nicht komplett. "Ein Architekt hat das geprüft. Leider geht es nicht wegen der baulichen Gegebenheiten der 70er Jahre."
Barrierefreier Neubau
Der Erweiterungsbau werde (nach Abriss der Pavillons) jedoch barrierefrei. Ortsvorsteher Gunther Ludwig (SPD) war guter Dinge, fand doch der gemeinsame Antrag von SPD und FDP auf Anforderung eines Sachstandsberichtes dank Eigeninitiative von Christiane Schirmer schnelle Erledigung.
Mittwoch, 9. September 2009
Wahlen - Entscheidung noch unklar?
Wir haben schon einmal darauf hingewiesen: Nichts ist schlechter als nicht zur Bundestagswahl zu gehen. Mit Passivität, Politikverdrossenheit hin oder her, lässt sich kein Staat machen und manche Dinge ermöglichen, die nicht unseren Interessen entsprechen.
Die Bundesanstalt für politische Bildung stellt einen Wahl-o-mat zur Verfügung, der Ihnen bei der schwierigen Entscheidung, welche Partei Sie wählen können, etwas erleichtert. Zumindestens vermittelt das Verfahren eine Orientierung.
Die Bundesanstalt für politische Bildung stellt einen Wahl-o-mat zur Verfügung, der Ihnen bei der schwierigen Entscheidung, welche Partei Sie wählen können, etwas erleichtert. Zumindestens vermittelt das Verfahren eine Orientierung.
Bemusterung
Besprechung mit dem Architekten, um die Bemusterung des zukünftigen Schulgebäudes abzustimmen. Keine einfache Fragen, welche Farbgestaltung innen und außen gewählt, wie die Fenster und der Fußboden beschaffen und welche Armaturen die Toiletten zieren sollen.
Sekundiert von zwei sachkundigen Damen konnten wir uns in wesentlichen Dingen rasch einigen. Nun muss nur noch der Schulträger als Kostenträger unseren Wunschvorstellungen zustimmen und dann kann es los gehen.
Eine einvernehmliche Veranstaltung, die nur einen Fehler hatte, dass es keinen Kuchen gab. Das ist nämlich bei den Baubesprechungen in der Schule Standard.
Dienstag, 8. September 2009
Lachen ist gesund
Ich musste so lachen und hoffe, es geht Ihnen auch so!
Zur kleinen Erläuterung: der Priester verspricht sich und sagt anstatt "rechtmäßig = lawfully" "walfully - waffelig". Der Bräutigam wiederholt "pancaking - Pfannekuchen backende Ehefrau", was die Braut zusammenbrechen lässt. So schon kann eine Trauung sein.
Zugegeben, kein schulisches Thema, aber trotzdem lustig!
Noch 300 Tage
Für die verbleibenden 300 Tage meiner Berufslaufbahn fiel mir das Rezept für das Glück ein, dass Katharina Elisabeth Goethe, die Mutter von Johann Wolfgang, verfasste:
Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet, aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, ^Körnchen Ironie und 1 Brise Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen!
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und einer guten Tasse Kaffee, so Frau Giesler es zulässt.
Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet, aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, ^Körnchen Ironie und 1 Brise Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen!
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und einer guten Tasse Kaffee, so Frau Giesler es zulässt.
Keramik-Kurs startet bald
Die Bitten zahlreicher Kinder wurden erhört! Frau Brüggemann wird ihren Keramik-Kurs ab dem 2. Oktober 2009 wieder aufnehmen.
Diesmal am Freitag in der
5. Stunde (11.30 Uhr bis 12.30 Uhr) für Kinder der Vorklasse, 1. und 2. Jahrgangsstufe,
6. Stunde (12.30 Uhr bis 13.15 Uhr) für die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe.
Die Kostenbeteiligung liegt bei 5,00 € pro Unterrichtsmonat. Darin sind alle Material- und Brennkosten enthalten.
Wer Spaß am Töpfern hat, sollte sich also am Freitag, 2. 10.2009, vor dem Werkraum einfinden.
Diesmal am Freitag in der
5. Stunde (11.30 Uhr bis 12.30 Uhr) für Kinder der Vorklasse, 1. und 2. Jahrgangsstufe,
6. Stunde (12.30 Uhr bis 13.15 Uhr) für die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe.
Die Kostenbeteiligung liegt bei 5,00 € pro Unterrichtsmonat. Darin sind alle Material- und Brennkosten enthalten.
Wer Spaß am Töpfern hat, sollte sich also am Freitag, 2. 10.2009, vor dem Werkraum einfinden.
Montag, 7. September 2009
Sekretariat weiterhin unzureichend besetzt
Das Sekretariat bleibt nur notdürftig besetzt.
Also nicht verzweifeln, wenn Sie ohne Erfolg versuchen, uns zu erreichen.
Also nicht verzweifeln, wenn Sie ohne Erfolg versuchen, uns zu erreichen.
Sonntag, 6. September 2009
Einladung

Frau Kultusministerin Dorothea Henzler wird im Rahmen einer Feierstunde der Geschwister-Scholl-Schule das Gesamtzertifikat "Gesundheitsfördernde Schule" überreichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an diesem Tag unser Gast sein könnten.
Termin zum Vormerken: Freitag, 18. September 2009, 09.30 bis 11.00 Uhr, Aula
Samstag, 5. September 2009
Zufriedenheit mit der Schule
Wir bieten heute eine Befragung an, die uns einen generellen Überblick über die Empfindungen der Eltern zur Schule geben soll. Wegen der geringen Antwortmöglichkeiten ergibt sich nur ein grobes Stimmungsbild. Aber eine Richtung ist daraus sicher zu erkennen. Wir würden uns freuen, wenn Sie über die Kommentarfunktion tiefer gehende Hinweise geben könnten.
Danke, liebe Eltern
Unsere Befragung zum Aufnahme der Elterbesuche erbrachte ein erstaunliches, überwätigendes Ergebnis: 72% öffnen ihr Heim für Elternbesuche. Bei der Gastfreundschaft unserer Eltern habe ich nur eine Bitte: Nicht zu lange, den am nächsten Tag warten die Kinder.
Klarenthaler Sicherheitswochen

Das Volksbildungswerk Klarenthal hat das Ohr am Zeitgeschehen oder, um mit H. Kohl zu sprechen, am Saum des Mantels der Geschichte. So wird der Monat September der Sicherheit in Klarenthal gewidmet. Der rührige Geschäftsführer Stefan K., sieht ein gewisses Gefährdungspotential, das wir gemeionsam zu mindern suchen. Der Grundschule wurde die Gefährdung im Bereich Straßenverkehr zugewiesen. Passt ja auch ganz gut, da wir die Aktion "Zu Fuß zur Schule" zum Thema des Monats erklärt haben.
Hier ist eine Auftaktveranstaltung für unsere "Kleinsten" angezeigt: Am Donnerstag, 17.09., wird die Puppenbühne der Polizei Westhessen in der Aula auftreten und praktische Tipps für den täglichen Überlebenskampf im Straßenverkehr geben.
Klarenthaler Kinderlied
Freitag, 4. September 2009
Morgenaufsicht
Unsere Kinder schätzen es, und auch wir Lehrkräfte sind vom morgentlichen gleitenden Anfang überzeugt. Wenn die SchülerInnen morgens in die Schule kommen, müssen sie sich nicht bis zum Klingeln auf dem Hof aufstellen und sich Wind und Wetter aussetzen, sondern sie können direkt in die Klassen gehen und sich dort auf den Unterricht vorbereiten.
Seit vielen Jahren funktioniert das vortrefflich und noch nie hat es einen Anlass zur Klage gegeben.
Dass dies so reibungslos erfolgte, verdanken wir den Eltern, die sich zur Aufsichts-führung bereit erklärten. Die Schulleitung hat jedem Kind heute einen Beteiligungszettel mitgegeben, auf dem sich die Eltern zur Aufsicht für ein Viertelstündchen melden können.
Unsere herzliche Bitte: Beteiligen Sie sich, damit diese Aktion weitergeführt werden kann.
Seit vielen Jahren funktioniert das vortrefflich und noch nie hat es einen Anlass zur Klage gegeben.
Dass dies so reibungslos erfolgte, verdanken wir den Eltern, die sich zur Aufsichts-führung bereit erklärten. Die Schulleitung hat jedem Kind heute einen Beteiligungszettel mitgegeben, auf dem sich die Eltern zur Aufsicht für ein Viertelstündchen melden können.
Unsere herzliche Bitte: Beteiligen Sie sich, damit diese Aktion weitergeführt werden kann.
Danke; Herr M.!
Unser Gesamtelternbeiratsvorsitzender ist ein Mensch, der einem das Leben lebenswerter macht. Einer, der dort anpackt, wo er eine Notwendigkeit zum Anpacken sieht, und dabei nicht fragt, ob es ihm Gewinn bringt oder öffentlich wahr genommen wird. Obwohl er ein nicht leichtes Leben zu bewältigen hat, ist sein Herz so groß, sich für Andere einzusetzen. Wir haben das Glück, dass er sich unermütlich für die Schule einsetzt. Heute zum Beispiel kämpfte er sich durch das üppig wachsende Gesträuch, dass die Zugänge zur Schule einengt. Eigentlich die Aufgabe des Schulträgers, dafür zu sorgen, dass die Kinder gefahrlos zur Schule kommen können. Aber trotz wiederholter Bitte und anforderung geschah bislang nichts. Ein Fall für Herrn M,. der sich ohne Aufforderung an die Arbeit machte. Ach, wenn unsere Gesellschaft doch viele, viele M.'s hätte.
Donnerstag, 3. September 2009
Neue Förderschulkollegin
Eine neue Kollegin aus der August-Hermann-Francke-Schule begrüßten wir heute in der Schule. Frau Käppler-Rausch nahm ihre Förder- und Beratungstätigkeit auf. Sie wird zusammen mit Frau Eschen dafür sorgen, dass jedes Kind, das der besonderen Förderung bedarf, die geeignete Unterstützung erhält, um erfolgreich in unserer Regelgrundschule zu arbeiten.
Schönheitengalerie
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