Tag für Tag große und kleine Geschichten aus der Grundschule in Wiesbaden-Klarenthal.
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Dienstag, 9. März 2010
Werkstattunterricht
Bauchwehtag
Auch einige Kolleginnen klagten über ähnliche Symptome. Da half dann aber auch kein Tee mehr.
Es wird wohl langsam Zeit, dass der Frühling mit seinem Erscheinen Ernst macht.
Offizielle Mitteilung
Nun ist es amtlich und darf der Welt verkündet werden: Wie uns das Staatliche Schulamt in einem Schreiben mittteilt, wird Frau Böhm nach den Sommerferien neue Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Schule werden. Mehr wird einstweilen noch nicht verraten, die Spannung langsam aufgebaut und ins Unerträgliche gesteigert.
Montag, 8. März 2010
Danke und nochmals Danke...
Unser diesjähriges Fußball Turnier der Geschwister-Scholl-Schule, Klarenthal:
Einfach ein großes Danke und nochmals Danke an:
Für den Vorstand
Rainer W. Monzheimer Michael Unverzagt Maria Lorenz
Nachsatz:
Es wurden 156 Flyer ausgegeben, bitte helfen Sie uns mit einer Mitgliedschaft, die mit 1 € pro Monat beginnt und zu 100 % Ihren Kindern zugute kommt. Wir als Verein sind darauf angewiesen, damit nicht nur Förderprogramme weitergeführt werden können, sondern weiteren Hilfen, auch gegenüber sozial benachteiligten Familien.
Es war wieder einmal schön, daß alle Eltern unterschiedlicher Herkunft sich an dieser Veranstaltung präsent zeigten, welches wir nicht nur hier oder an dem Schulfest wünschen, sondern sich auch sozial sowie politisch in unserem Stadtteil einbringen mögen! Denn auch Ihre Meinung und Ideen braucht dieser Stadtteil wirklich.
Wie in unserem Flyer erwähnt: Wer ist bereit, die Schach-Arbeitsgemeinschaft als Trainer oder Betreuer ehreamtlich zu unterstützen?
Let’s go together.
Einfach ein großes Danke und nochmals Danke an:
- den Ortsbeirat Klarenthal
- der Vereinigung der Klarenthaler Vereine
- der Schulleitung und dem Lehrerkollegium
- den ehremamtlichen Trainern/Innen
- den vielen heutigen Helfern/Innen
- den Spendern von Geld- und wirklich sehr vielen Sachsprenden
Für den Vorstand
Rainer W. Monzheimer Michael Unverzagt Maria Lorenz
Nachsatz:
Es wurden 156 Flyer ausgegeben, bitte helfen Sie uns mit einer Mitgliedschaft, die mit 1 € pro Monat beginnt und zu 100 % Ihren Kindern zugute kommt. Wir als Verein sind darauf angewiesen, damit nicht nur Förderprogramme weitergeführt werden können, sondern weiteren Hilfen, auch gegenüber sozial benachteiligten Familien.
Es war wieder einmal schön, daß alle Eltern unterschiedlicher Herkunft sich an dieser Veranstaltung präsent zeigten, welches wir nicht nur hier oder an dem Schulfest wünschen, sondern sich auch sozial sowie politisch in unserem Stadtteil einbringen mögen! Denn auch Ihre Meinung und Ideen braucht dieser Stadtteil wirklich.
Wie in unserem Flyer erwähnt: Wer ist bereit, die Schach-Arbeitsgemeinschaft als Trainer oder Betreuer ehreamtlich zu unterstützen?
Let’s go together.
Informationselternabend für Schulneulinge
Zu unserer nicht geringen Freude haben wir in diesem Jahr zwei Anmeldetermine für Schulneulinge zu bewältigen. Wie bekannt, hat sich die Hessische Landesregierung entschlossen, den Sprachvorlaufkurs auf ein ganzes Jahr zu verlängern. Dehalb wird die Schulanmeldung in der Woche vom 15. März bis 19. März 2010 bereits für die Neulinge des Schuljahres 2011/2012 veranstaltet.
Um allen Eltern der zweiten Anmeldung Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben, veranstaltet die Schulleitung am kommenden Donnerstag (11. März 2010) um 19.30 Uhr einen Elternabend, der sich aber abweichend von den sonstigen Inhalten vorrangig mit Aufgaben, Inhalt und Form des Sprachvorlaufkurses und mit den Möglichkeiten der Sprachentwicklung und Sprachförderung bei Kindern beschäftigen wird.
Um allen Eltern der zweiten Anmeldung Gelegenheit zur Information und Aussprache zu geben, veranstaltet die Schulleitung am kommenden Donnerstag (11. März 2010) um 19.30 Uhr einen Elternabend, der sich aber abweichend von den sonstigen Inhalten vorrangig mit Aufgaben, Inhalt und Form des Sprachvorlaufkurses und mit den Möglichkeiten der Sprachentwicklung und Sprachförderung bei Kindern beschäftigen wird.
Einspielergebnis
Wie der Vorsitzende des Fördervereins mitteilte, erbrachte das Fußball-Turnier einen Reinerlös von ca 920,00 €. Eine Summe, die in etwa dem Ergbnis des letzten Jahres entspricht. Allen, die zu diesem stattlichen Erfolg beigetragen haben,unseren herzlichen Dank!
Samstag, 6. März 2010
Schulmeisterschaft Fußball 2010
Heute war der Tag der Tage - zumindest für unsere SchülerInnen. Zum 25. Mal traten 18 Klassenmannschaften mit rund 200 aktiven SpielerInnen auf Einladung des 1. SC Klarenthals und des Fördervereins der Geschwister-Scholl-Schule zu dem mehr als sechsstündigen Turnier in der großen Sporthalle in Klarenthal an. Vor mehr als 600 Zuschauern wurden in 32 Spielen die diesjährigen Schulmeisterschaften ausgetragen, immer fair, voller Engagement und teilweise auf hohem Niveau. Immerhin stellt die Schule in diesem Jahr den Stadtmeister.
Die Eltern hatten sich in überragendem und ermutigendem Engagement durch zahlreiche Spenden für die Ausrichtung eines gut bestückten Verkaufstandes eingesetzt, der von Mitgliedern aus den Elternbeiräten und dem Förderverein mit großer Freundlichkeit betrieben wurde. Denn der Ansturm auf die zahlreichen Kuchen, Würstchen, belegte Brote etc. war überwältigend und riss nicht ab. Durch die Spenden der AWO und vor allem der Commerzbank (Frau W. aus der 4a und dem Ehepaar S.aus der 4c gebührt besonderer Dank), aber auch durch viele "kleine" Einzelspenden war eine ansehnliche Tombola bestückt worden, die große Freude bei den Kindern auslöste.
Diesem großen Einsatz auf der Elternseite standen die Kinder nicht nach. Jedem einzelnen Spiel fieberten sie entgegen und unterstützt von Cheerleadern und engagierten Zuschauern legten sie sich bei den Spielen sportlich ins Zeug. Kein einziges unfaires oder gar böses Foul trübte die Veranstaltung. Es herrschte zwar ein Höllenlärm, aber der war durch das Mitwirken verursacht. Es machte so viel Freude, die Begeisterung der Kinder zu erleben, dass sämtliche Anstrengungen bedeutungslos wurden.
Zum Sportlichen: Am Ende schälte sich nach hartem Kampf und eindeutig (diesmal sogar ohne Elfmeterschießen) die Klasse 4d als Schulmeister heraus. Kein Wunder, hatte sie doch zwei Spieler in ihren Reihen, die bereits in Auswahlmannschaften spielen. Zudem hatte Trainer D. wieder einmal ganze einfühlsame Arbeit geleistet. Das soll nicht die Leistung von vielen anderen wunderbaren Vätern schmälern, die ebenfalls viele Stunden ihrer Freizeit geopfert hatten, um im Vorfeld ihre Gruppen zu einer Mannschaft zu formen. Die Schulleitung ist mächtig stolz auf diese Männer und Frauen, die so gute Arbeit geleistet und wunderbare Vorbilder für unsere SchülerInnen waren.
Alle Klassen erhielten am Ende aus der Hand des sportlichen Organisators Herrn K. einen Pokal, der nun ein Jahr lang in der Klasse verbleiben wird. Der Ortsbeirat hatte sich wieder einmal in vorbildlicher Weise bei der Beschaffung finanziell engagiert.
So gelang in gemeinsamer Bemühung für unsere Klarenthaler Kinder ein eindrucksvolles Sportfest, das bei unseren Schülerinnen und Schülern freudige Beglückung auslöste und die Verbundenheit miteinander stärkte.
Übrigens: Der Vorstand des Fördervereins machte alle Besucher des Festes auf seine wichtige Tätigkeit für unsere Kinder aufmerksam und hofft darauf, dass sich viele Eltern als weitere Mitglieder eintragen. Die Mitgliederbeiträge sind vergleichsweise gering und helfen unserer Schule entscheidend bei der Durchführung fördernder Projekte.
Das eingespielte Ergebnis des Turniers, das umfassend und abzugsfrei unseren Kindern zur Verfügung gestellt wird, stand bei Erstellung dieses Berichts noch nicht fest und wird bald mitgeteilt.
Freitag, 5. März 2010
Regeln für die Nutzung des "Gummiplatzes"
Durch die Bautätigkeiten ist der Pausenraum unserer Kinder arg geschälert worden. Bei der hoffentlich bald beginnenden warmen Jahreszeit reicht die vorhandene Spielfläche nicht mehr aus. Deshalb haben wir im Gesamtelternbeirat und im Kollegium beschlossen, die Kleinsportanlage probehalber für die 4. Klassen zu öffnen.
Zum reibungs- und gefahrlosen Ablauf vereinbaren wir mit unseren SchülerInnen nachfolgend aufgeführte Regeln. Besprechen Sie diese bitte mit Ihren Kindern.
1. Zum Pausenbeginn gehen die Kinder, die auf dem „Gummiplatz“ spielen wollen, durch das Schulhoftor am Pav. B, überqueren sorgfältig (Achtung: Baufahrzeuge!) den Gehrner Weg und betreten den „Gummiplatz“ durch das untere Tor.
Die Kinder der Klasse 4c gehen vom oberen Schulhof über den Gehrner Weg zum oberen Tor des Platzes.
2. Wer sich für das Spielen auf dem „Gummiplatz“ entschieden hat, sollte dort auch seine Pause verbringen. Ein Hin- und Herlaufen zwischen den Schulhöfen ist nicht erlaubt. Wer zur Toilette muss, meldet sich bei der Aufsicht ab.,
3. Die Pausenzeiten dürfen nicht überschritten werden. Um 10.00 Uhr müsst Ihr Euch auf dem gewohnten Aufstellplatz aufstellen.
4. Die Pausenklingel ist auf dem „Gummiplatz“ nicht zu hören. Wenn die Aufsicht ein Zeichen zum Pausenende gibt, geht Ihr sofort zu Euren Aufstellplätzen.
5. Auf dem „Gummiplatz“ dürft Ihr auf den Spielflächen spielen, so dass Euch die Aufsicht immer sehen kann. Es ist verboten, die Busch- und Baumbereiche zu betreten.
6. Auf dem „Gummiplatz“ gilt die Schulordnung, d.h. Ihr spielt und benehmt Euch rücksichtsvoll und vorsichtig.
7. Kinder, die sich nicht an diese Regeln halten, bekommen ein Pausenverbot für den „Gummiplatz“.
Zum reibungs- und gefahrlosen Ablauf vereinbaren wir mit unseren SchülerInnen nachfolgend aufgeführte Regeln. Besprechen Sie diese bitte mit Ihren Kindern.
1. Zum Pausenbeginn gehen die Kinder, die auf dem „Gummiplatz“ spielen wollen, durch das Schulhoftor am Pav. B, überqueren sorgfältig (Achtung: Baufahrzeuge!) den Gehrner Weg und betreten den „Gummiplatz“ durch das untere Tor.
Die Kinder der Klasse 4c gehen vom oberen Schulhof über den Gehrner Weg zum oberen Tor des Platzes.
2. Wer sich für das Spielen auf dem „Gummiplatz“ entschieden hat, sollte dort auch seine Pause verbringen. Ein Hin- und Herlaufen zwischen den Schulhöfen ist nicht erlaubt. Wer zur Toilette muss, meldet sich bei der Aufsicht ab.,
3. Die Pausenzeiten dürfen nicht überschritten werden. Um 10.00 Uhr müsst Ihr Euch auf dem gewohnten Aufstellplatz aufstellen.
4. Die Pausenklingel ist auf dem „Gummiplatz“ nicht zu hören. Wenn die Aufsicht ein Zeichen zum Pausenende gibt, geht Ihr sofort zu Euren Aufstellplätzen.
5. Auf dem „Gummiplatz“ dürft Ihr auf den Spielflächen spielen, so dass Euch die Aufsicht immer sehen kann. Es ist verboten, die Busch- und Baumbereiche zu betreten.
6. Auf dem „Gummiplatz“ gilt die Schulordnung, d.h. Ihr spielt und benehmt Euch rücksichtsvoll und vorsichtig.
7. Kinder, die sich nicht an diese Regeln halten, bekommen ein Pausenverbot für den „Gummiplatz“.
Donnerstag, 4. März 2010
Thema des Schulfests
Zugegeben: Wir tun uns etwas schwer mit der Themenstellung für das diesjährige Schulfest am 19. Juni 2010. Bei der letzten Dienstversammlung, bei der wir uns auf ein verbindendes Motto einigen wollten, erstarben viele gute Ideen an dem Einwand: "Haben wir schon mal gemacht!" Kein Wunder bei nunmehr 21 Jahren Schulfesttradition unter der jetzigen Schulleitung.
Deshalb wird die Entscheidungsnot auf die zahlreichen Schultern der Schulgemeinde weitergereicht: Wie hätten Sie es denn gern? Unter welchem Motto würden Sie denn bevorzugt feiern?
Die Umfrage ist eröffnet. Wenn Sie unter den Vorschlägen nichts Angemessenes finden, ergänzen Sie durch Kommentierung.
Deshalb wird die Entscheidungsnot auf die zahlreichen Schultern der Schulgemeinde weitergereicht: Wie hätten Sie es denn gern? Unter welchem Motto würden Sie denn bevorzugt feiern?
Die Umfrage ist eröffnet. Wenn Sie unter den Vorschlägen nichts Angemessenes finden, ergänzen Sie durch Kommentierung.
Solidarität
Mit großer Dankbarkeit nahm die Schulleitung die Unterstützung von zwei (!) Schulsekretärinnen aus den Nachbarschulen wahr, die sie bei der Bewältigung der anmstehenden Arbeiten tatkräftig unterstützten. Gegenwärtig sind umfangreiche Arbeiten bei der organisatorisch anspruchsvollen Anmeldung der Kinder der vierten Jahrgangsstufe an die weiterführenden Schulen zu erledigen. Neben der uneingeschränkten Unterrichtsverpflichtung, den Belastungen durch die fortschreitende Bautätigkeit und die anstehende Schulaufnahme sind die Arbeiten im Sekretariat nur schwer zu bewältigen. So ist eine solche Unterstützung nicht nur entlastend für die Schulleitung - sie vermeidet auch drohende Benachteiligungen unserer SchülerInnen auf ihrem Bildungsweg. Bei dieser Gelegenheit sei auch Dank an die Verantwortlichen im städtischen Schulamt gesagt, die nach Kräften die Schulleitung unterstützen.
Nie mehr Langeweile - Linktipp
Das "zzzebra Netz" ist die Vernetzung von fünf Kinderseiten, die der Labbé-Verlag konzipiert. Auf der Startseite können die Kinder wählen, ob sie das monatliche Web-Magazin, den Liederbaum mit über 600 Liedern aus aller Welt, den Lesekorb mit Märchen, Sagen und Geschichten, die Lernwerkstatt oder das Kinderforum besuchen möchten. Obwohl jeder Bereich einen individuellen Themenschwerpunkt abdeckt, zeichnet sich das Gesamtangebot durch vielfältig anregende Inhalte und liebenswürdige Zeichnungen aus. Das "zzzebra Netz" möchte eine geschützte Nische für Kinder im Internet sein, „denn wie in der Stadt sind die kleinen Sackgassen die einzigen Straßen, in denen sich Kinder aufhalten können.“ Aber auch für Eltern lassen sich auf dieser Seite so einige Schätze ausgraben.
Die Seite wurde mit dem Grimme-Preis 2009 ausgezeichnet.
Die Seite wurde mit dem Grimme-Preis 2009 ausgezeichnet.
Obstverteilung
Bereits um Viertel nach Sieben kommen die ersten Obstverteiler, damit sie möglichst ohne Hetze ihrem verantwortungsvollen Amt nachgehen können. Schließlich wollen die zehn Körbchen jeden Tag ordentlich mit Obst gefüllt sein. Kritische Augen der MitschülerInnen verfolgen, ob alles gerecht zugeht. Zahlreiche "Rotkäppchen" sorgen dann dafür, dass die Verteilung ohne Probleme klappt.Die Kinder organisieren den gesamten Ablauf selbst - und es klappt vorzüglich. Jetzt hoffen wir darauf, dass der Dienst um die Milchversorgung erweitert werden kann.
Immer auf Posten
Mittwoch, 3. März 2010
Klasse 2000 geht weiter
Ins sechste Jahr geht nun die Beteiligung der Schule am Projekt "Klasse 2000". Die Wirksamkeit des Projekts wurde jetzt ein weiteres Mal in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen. Frau N., unsere bewährte Ernährungsexpertin, führte heute die Erstklässler in die Freuden und Verlockungen gesunder Ernährung ein.
Finanziert wird die Maßnahme in diesem Jahr durch den Lions Club Kochbrunnen Wiesbaden und die Allgemeine Ortskrankenkasse Hessen.
Finanziert wird die Maßnahme in diesem Jahr durch den Lions Club Kochbrunnen Wiesbaden und die Allgemeine Ortskrankenkasse Hessen.
Jung mit Schwung
Gleich drei Praktikantinnen, die im Vorfeld ihres Pädagogilstudiums erste berufliche Erfahrungen sammeln wollen, begannen zum Monatsanfang ihr zwei - bis vierwöchiges Praktikum. Zwei davon waren vor Jahren bereits im zarten Alter von 6 Jahren bei uns eingeschult worden. Immerhin haben wir sie nicht abgeschreckt. Von gestandenen und wohl qualifizierten Kolleginnen werden sie nun in die Geheimnisse unseres Berufstandes eingeführt. Wir wünschen viel Spaß und reiche Erfahrungen.
Ehrenamtlich arbeiten
Wir haben wiederholt davon berichtet, dass sich viele Klarenthaler Bürgerinnen und Bürger in der Schule ehrenamtlich engagieren. So üben sie mit Kindern lesen und schreiben, unterstützen bei den Hausaufgaben, üben Deutsch mit Kindern, die aus dem Ausland zu uns gekommen sind, begleiten Kinder und Klassen bei außerschulischen Aktivitäten, ermöglichen unsere Feste und Sportveranstaltungen usw. Unsere Schule wäre arm und eintönig ohne unsere Ehrenamtlichen.
Das Volksbildungswerk veranstaltet am kommenden Wochenende einen Zukunftsworkshop zum Ehrenamt in Klarenthal, den wir sehr empfehlen können. Als Appetitanreger wurde ein Film von K4 ins Internet gestellt - folgen Sie dem Link.
Übrigens: Wir können Ihnen noch weitere ehrenamtliche Tätigkeiten in der Schule anbieten. Sie treffen auf lernfreudige, aufgeschlossene Kinder und auf dankbare Lehrkräfte.
Das Volksbildungswerk veranstaltet am kommenden Wochenende einen Zukunftsworkshop zum Ehrenamt in Klarenthal, den wir sehr empfehlen können. Als Appetitanreger wurde ein Film von K4 ins Internet gestellt - folgen Sie dem Link.
Übrigens: Wir können Ihnen noch weitere ehrenamtliche Tätigkeiten in der Schule anbieten. Sie treffen auf lernfreudige, aufgeschlossene Kinder und auf dankbare Lehrkräfte.
Protokoll der Elternbeiratssitzung
Top 1:
Herr U. begrüßt Hr. C. sowie die anwesenden Elternbeiräte. Frau A. ist für die betreuende Grundschule anwesend.
Top 2:
Die Elternbeiräte der 1c beschweren sich über die Geruchsbelästigung aus der Toilettenanlage in Pavillon B. Lt. Hr. C. wird durch Hr. D. gelüftet, leider lässt sich der Geruch nicht immer vermeiden. Da der Pavillon B Anfang 2011 in den im Bau befindlichen neuen Schultrakt umgesiedelt wird geschieht auch hier diesbezüglich nichts mehr.
In der 2 c ist ein Rollladen defekt, die Reparatur wird in Auftrag gegeben.
Es stehen der Schule für Schönheitsreparaturen keine finanziellen Mittel zur Verfügung.
Top 3:
Personalsituation: Seit dem 01.02. ist Frau Henrike B. als neue Kollegin an der Schule. Sie erhält eine feste Planstelle. Momentan betreut sie u. a. den Sprachvorlaufkurs und Förderangebote und wird zum Schuljahr 2010/11 eine Klasse übernehmen.
Die Lehrerzuweisung hat sich deutlich verbessert. Die Schule hat 2 Referendarinnen – Fr. St. und Fr. L..
Frau Sch. hat eine feste Planstelle und die Übergabe der Vorklasse von Frau S. an sie lief reibungslos. Durch Frau Sch. besteht ein sehr guter Kontakt zur Helen-Keller-Schule, an der sie vorher unterrichtete.
Neue Schulleitung: Eine neue Schulleiterin ist gefunden, sie muss noch vom Magistrat benannt werden. Hr. C. avisierte die offizielle Bekanntgabe für nach den Osterferien:
Die Betreuungssituation ist gesichert. Die Kinder des vorletzten Schuljahres sind versorgt. Die fehlenden Plätze für die momentanen Erstklässler werden nach den Sommerferien vorhanden sein.
Auch der Fitmachertisch ist weiterhin gesichert.
Insgesamt kann die Schule 80 Plätze anbieten (50 betreuende Grundschule, 30 Fitmachertisch)
Etatsituation 2010: im Dezember 2009 bekamen alle Schulen ein Schreiben, welche Einsparungen ab 2010 in den Schulen vorgenommen werden. Nach Protesten der Wiesbadener Schulen kam es zu einer Teilauflösung nach einem Magistratsbeschluss.
Wiederbesetzungen freier Stellen (Sekretärin, Hausmeister) finden direkt statt. Die Etats werden wieder jährlich abgerechnet. Die Kürzung der Etats von 12 % und die mtl. Verausgabung bleiben bestehen.
Stand der Baumaßnahmen: Es stehen insgesamt 5 Mio. € (gedeckelt), die aus unterschiedlichen Etats stammen, zur Verfügung. Davon sind 100.000 € für Anschaffungen vorgesehen.
Die Bauplanung hängt in der Pausenhalle aus. Das neue Gebäude wird 2-geschossig und 2-stränging erbaut. Ende Dezember 2010 soll es fertig sein.
Es werden 12 Klassenräume entstehen. Bis zum fertigen Umbau des Verwaltungstraktes wird das Lehrerzimmer in einem dieser neuen Räume sein. Während der 2. Bauphase wird der Bau einer Mensa mit 120 Plätzen und Küche geschehen. Es wird kleiner Umbauten im Bereich der Aula geben. Eine Kleinbühne wird angelegt.
Bis zu den Sommerferien 2012 wird auch der 1. Stock umgestaltet werden.
Die Bauarbeiten werden – wenn möglich – so durchgeführt, dass eine geringe Störung des Unterrichts geschieht.
Die Betreuende Grundschule ist seit Januar in den ehemaligen Küchenräumen untergebracht. Dort finden auch die Sprachvorlaufkurse statt.
Die 4 Klassen aus Pavillon B werden nach Fertigstellung in den Neubau umsiedeln. Es ist geplant, dass die betreuende Grundschule in den Pavillon D einzieht.
Bis 2015 muss die Kanalisation der Grundschule grundsaniert werden.
Demnächst soll in der 1. Pause die Kleinsportanlage (mit Aufsicht) den Kindern als zusätzliche Spielfläche angeboten werden, da der Platz momentan auf dem Schulhof sehr eingeschränkt ist.
Die Milchversorgung kann nur wieder aufgenommen werden, wenn sich Eltern – evt. des Elternbeirats oder aber Eltern – finden, die dieses übernehmen. Auf Elternabenden sollen die Eltern der Schüler angesprochen werden. Der Zeitaufwand beträgt ca. 20 min tgl. Bestellung der Milch bei der Molkerei, 3-Monats-Inkasso-Abrechung, Verteilung der Milch gehören zu den Aufgaben. Die Obstversorgung ist über die Zuschüsse der Stadt Wiesbaden sowie der Schulpaten gesichert.
Netzwerk KITA-Schule: Dreiklang (Hören, Lesen, Spielen) – gefördert durch die Dt. Lesegesellschaft und den Hessischen Rundfunk ist das neue Projekt zwischen der Grundschule und der Städt. Kindertagesstätte Klarenthal. Es ersetzt die Hörwerkstätten. Frau B. und Frau Sch. für die Schule und Frau Cabella für die KITA betreuen es.
Das Projekt Bewegungserziehung wurde abgeschlossen.
Förderverein: Am 20.01.2010 fand die ordentliche Sitzung des Fördervereins statt. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hr. M. gewählt. 2. Vorsitzender ist Hr. U. Schatzmeisterin Fr. L.. Beisitzer sind Fr. T. und Hr. K.. Momentan gehören dem Förderverein nur ca. 50 Mitglieder an. Es wurde in den letzten Jahren zu wenig Webung gemacht. Die Einnahmen aus dem Schulturnier gehen an den Förderverein.
DeutschSommer 2010: Für Kinder der 3. Jahrgangsstufe die Bedarf an zusätzlicher Deutschförderung haben, werden 3 Wochen in den Sommerferien angeboten. Für ganz Wiesbaden stehen 30 Plätze zur Verfügung.
Am Fastnachtsdienstag war unterrichtsfrei. Samstag 06.03. (Schulturnier) ist der Ersatz hierfür. Es besteht Anwesenheitspflicht. Kinder, die an diesem Tag nicht anwesend sind, benötigen eine Entschuldigung. Frau L. sichtet die Rückmeldungen. Es werden noch Preise für die Tombola benötigt.
Unser Schulfest findet am Samstag, 19.06.2009, im Rahmen der Klarenthaler Kulturtage statt. Das Motto wird noch bekannt geben.
Die Besetzung des Sekretariats im Krankheitsfall ist nur bedingt bis gar nicht gegeben. Hr. C. ist morgens zwischen 7.05 und bis Unterrichtsbeginn und in den Pausen zu erreichen.
Dauer der Sitzung: 19.30 Uhr bis 21.15 Uhr
Der Protokollantin Frau Sei. sei herzlich gedankt.
Herr U. begrüßt Hr. C. sowie die anwesenden Elternbeiräte. Frau A. ist für die betreuende Grundschule anwesend.
Top 2:
Die Elternbeiräte der 1c beschweren sich über die Geruchsbelästigung aus der Toilettenanlage in Pavillon B. Lt. Hr. C. wird durch Hr. D. gelüftet, leider lässt sich der Geruch nicht immer vermeiden. Da der Pavillon B Anfang 2011 in den im Bau befindlichen neuen Schultrakt umgesiedelt wird geschieht auch hier diesbezüglich nichts mehr.
In der 2 c ist ein Rollladen defekt, die Reparatur wird in Auftrag gegeben.
Es stehen der Schule für Schönheitsreparaturen keine finanziellen Mittel zur Verfügung.
Top 3:
Personalsituation: Seit dem 01.02. ist Frau Henrike B. als neue Kollegin an der Schule. Sie erhält eine feste Planstelle. Momentan betreut sie u. a. den Sprachvorlaufkurs und Förderangebote und wird zum Schuljahr 2010/11 eine Klasse übernehmen.
Die Lehrerzuweisung hat sich deutlich verbessert. Die Schule hat 2 Referendarinnen – Fr. St. und Fr. L..
Frau Sch. hat eine feste Planstelle und die Übergabe der Vorklasse von Frau S. an sie lief reibungslos. Durch Frau Sch. besteht ein sehr guter Kontakt zur Helen-Keller-Schule, an der sie vorher unterrichtete.
Neue Schulleitung: Eine neue Schulleiterin ist gefunden, sie muss noch vom Magistrat benannt werden. Hr. C. avisierte die offizielle Bekanntgabe für nach den Osterferien:
Die Betreuungssituation ist gesichert. Die Kinder des vorletzten Schuljahres sind versorgt. Die fehlenden Plätze für die momentanen Erstklässler werden nach den Sommerferien vorhanden sein.
Auch der Fitmachertisch ist weiterhin gesichert.
Insgesamt kann die Schule 80 Plätze anbieten (50 betreuende Grundschule, 30 Fitmachertisch)
Etatsituation 2010: im Dezember 2009 bekamen alle Schulen ein Schreiben, welche Einsparungen ab 2010 in den Schulen vorgenommen werden. Nach Protesten der Wiesbadener Schulen kam es zu einer Teilauflösung nach einem Magistratsbeschluss.
Wiederbesetzungen freier Stellen (Sekretärin, Hausmeister) finden direkt statt. Die Etats werden wieder jährlich abgerechnet. Die Kürzung der Etats von 12 % und die mtl. Verausgabung bleiben bestehen.
Stand der Baumaßnahmen: Es stehen insgesamt 5 Mio. € (gedeckelt), die aus unterschiedlichen Etats stammen, zur Verfügung. Davon sind 100.000 € für Anschaffungen vorgesehen.
Die Bauplanung hängt in der Pausenhalle aus. Das neue Gebäude wird 2-geschossig und 2-stränging erbaut. Ende Dezember 2010 soll es fertig sein.
Es werden 12 Klassenräume entstehen. Bis zum fertigen Umbau des Verwaltungstraktes wird das Lehrerzimmer in einem dieser neuen Räume sein. Während der 2. Bauphase wird der Bau einer Mensa mit 120 Plätzen und Küche geschehen. Es wird kleiner Umbauten im Bereich der Aula geben. Eine Kleinbühne wird angelegt.
Bis zu den Sommerferien 2012 wird auch der 1. Stock umgestaltet werden.
Die Bauarbeiten werden – wenn möglich – so durchgeführt, dass eine geringe Störung des Unterrichts geschieht.
Die Betreuende Grundschule ist seit Januar in den ehemaligen Küchenräumen untergebracht. Dort finden auch die Sprachvorlaufkurse statt.
Die 4 Klassen aus Pavillon B werden nach Fertigstellung in den Neubau umsiedeln. Es ist geplant, dass die betreuende Grundschule in den Pavillon D einzieht.
Bis 2015 muss die Kanalisation der Grundschule grundsaniert werden.
Demnächst soll in der 1. Pause die Kleinsportanlage (mit Aufsicht) den Kindern als zusätzliche Spielfläche angeboten werden, da der Platz momentan auf dem Schulhof sehr eingeschränkt ist.
Die Milchversorgung kann nur wieder aufgenommen werden, wenn sich Eltern – evt. des Elternbeirats oder aber Eltern – finden, die dieses übernehmen. Auf Elternabenden sollen die Eltern der Schüler angesprochen werden. Der Zeitaufwand beträgt ca. 20 min tgl. Bestellung der Milch bei der Molkerei, 3-Monats-Inkasso-Abrechung, Verteilung der Milch gehören zu den Aufgaben. Die Obstversorgung ist über die Zuschüsse der Stadt Wiesbaden sowie der Schulpaten gesichert.
Netzwerk KITA-Schule: Dreiklang (Hören, Lesen, Spielen) – gefördert durch die Dt. Lesegesellschaft und den Hessischen Rundfunk ist das neue Projekt zwischen der Grundschule und der Städt. Kindertagesstätte Klarenthal. Es ersetzt die Hörwerkstätten. Frau B. und Frau Sch. für die Schule und Frau Cabella für die KITA betreuen es.
Das Projekt Bewegungserziehung wurde abgeschlossen.
Förderverein: Am 20.01.2010 fand die ordentliche Sitzung des Fördervereins statt. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hr. M. gewählt. 2. Vorsitzender ist Hr. U. Schatzmeisterin Fr. L.. Beisitzer sind Fr. T. und Hr. K.. Momentan gehören dem Förderverein nur ca. 50 Mitglieder an. Es wurde in den letzten Jahren zu wenig Webung gemacht. Die Einnahmen aus dem Schulturnier gehen an den Förderverein.
DeutschSommer 2010: Für Kinder der 3. Jahrgangsstufe die Bedarf an zusätzlicher Deutschförderung haben, werden 3 Wochen in den Sommerferien angeboten. Für ganz Wiesbaden stehen 30 Plätze zur Verfügung.
Am Fastnachtsdienstag war unterrichtsfrei. Samstag 06.03. (Schulturnier) ist der Ersatz hierfür. Es besteht Anwesenheitspflicht. Kinder, die an diesem Tag nicht anwesend sind, benötigen eine Entschuldigung. Frau L. sichtet die Rückmeldungen. Es werden noch Preise für die Tombola benötigt.
Unser Schulfest findet am Samstag, 19.06.2009, im Rahmen der Klarenthaler Kulturtage statt. Das Motto wird noch bekannt geben.
Die Besetzung des Sekretariats im Krankheitsfall ist nur bedingt bis gar nicht gegeben. Hr. C. ist morgens zwischen 7.05 und bis Unterrichtsbeginn und in den Pausen zu erreichen.
Dauer der Sitzung: 19.30 Uhr bis 21.15 Uhr
Der Protokollantin Frau Sei. sei herzlich gedankt.
Montag, 1. März 2010
Spruch des Tages
Sonntag, 28. Februar 2010
Geburtstag
In dieser Woche feierten die "Geschwister-Scholl-Neuigkeiten" den dritten Geburtstag. In der Absicht eingerichtet, die Schulgemeinde schnell und umfassend zu informieren, waren sie ins Leben gerufen worden. Diesen Auftrg haben sie bis heute in 1376 Beträgen bis heute erfüllt.
Die Reaktionen der Leserschaft waren überwältigend positiv, ja, es gab eigentlich nur in einem Fall eine negative Reaktion.
Wir werden noch ein paar Monate so weiter machen; zumindest bis zu den Sommerferien. Vielleicht geht es ja auch noch weiter: Wer weiß?
Die Reaktionen der Leserschaft waren überwältigend positiv, ja, es gab eigentlich nur in einem Fall eine negative Reaktion.
Wir werden noch ein paar Monate so weiter machen; zumindest bis zu den Sommerferien. Vielleicht geht es ja auch noch weiter: Wer weiß?
Freitag, 26. Februar 2010
Beim Zauberer von Oz
Restlos begeistert waren SchülerInnen und Lehrerinnen, die heute zu Gast bei einer Aufführung der Musical-AG der Dilthey-Schule waren. "Durchaus wie Theater!" urteilten sie, zuletzt im Weihnachtsmärchen geschult. Die bekannte Geschichte von Dorothy Gale, den jungen Mädchen aus Kansas, ihrem kleiner Hund Toto, der Vogelscheuche , die gerne Verstand hätte, dem Blechmann, dem das Herz fehlt, und dem feigen Löwen war den Kindern im Unterricht bekannt gemacht worden.
In einer flott inszenierten, mit überraschenden Effekten angereicherten Aufführung und perfekt vorgetragen von den jungen Schauspielern erlebten die Kinder einen eindrucksvollen Theatervormittag, der im März fortgeführt werden soll.
In einer flott inszenierten, mit überraschenden Effekten angereicherten Aufführung und perfekt vorgetragen von den jungen Schauspielern erlebten die Kinder einen eindrucksvollen Theatervormittag, der im März fortgeführt werden soll.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Milchreise mit Joe Clever
Projekttag in der 3. Jahrgangsstufe. Zu Gast ist Joe Clever mit dem Angebot "Die Milchreise". Man glaubt, im Raum 107 einen Kuhstall vorzufinden. Vor dem Kindern steht eine Pappkuh mit Euter zum Melken, eine Melkmaschine, zahlreiche anschauliche Modelle und Abbildungen.
Herrscht teilweise noch die Meinung vor, die Milch komme aus der Supermarkt-Packung, so erarbeiten sich die Kinder ein differenziertes Bild davon, woher die Milch stammt, wie sie haltbar gemacht wird, in zahlreiche Produkte verwandelt und letztlich wie die Milch den Weg vom Stall zum Kühlschrank findet.
Aber das Projekt ist für uns von weiter reichender Bedeutung: Wir wollen die tägliche Milchversorgung unserer Kinder wieder aufnehmen. Seit über zwanzig Jahren war sie selbstverständlich und wurde erst mit dem Beginn der Bauarbeiten unterbrochen. Jetzt suchen wir Ehrenamtliche, die täglich eine Viertelstunde aufbringen können, um die Verteilung zu organisieren. Die Elternbeiräte haben ebenfalls ihr Interesse erklärt und wollen in den Klassenelternversammlungen dafür werben.
Herrscht teilweise noch die Meinung vor, die Milch komme aus der Supermarkt-Packung, so erarbeiten sich die Kinder ein differenziertes Bild davon, woher die Milch stammt, wie sie haltbar gemacht wird, in zahlreiche Produkte verwandelt und letztlich wie die Milch den Weg vom Stall zum Kühlschrank findet.
Aber das Projekt ist für uns von weiter reichender Bedeutung: Wir wollen die tägliche Milchversorgung unserer Kinder wieder aufnehmen. Seit über zwanzig Jahren war sie selbstverständlich und wurde erst mit dem Beginn der Bauarbeiten unterbrochen. Jetzt suchen wir Ehrenamtliche, die täglich eine Viertelstunde aufbringen können, um die Verteilung zu organisieren. Die Elternbeiräte haben ebenfalls ihr Interesse erklärt und wollen in den Klassenelternversammlungen dafür werben.
Surf-Tipps
Wir möchten Sie auf kostenlose Software-Angebote aus dem Internet aufmerksam machen, die uns auch für Grundschüler sehr geeignet erscheint. Empfehlenswert wäre die gemeinsame Entdeckung von Eltern und Kindern.
Jedes Kind hat schon einmal von Sonnen- und Mondfinsternissen gehört. Aber was passiert dabei eigentlich genau? Die Web-Präsentation gibt Antwort auf viele Fragen, die sich wahrscheinlich viele Kinder zu diesem Thema stellen. Die Figur Fafi, eine kleine Sonne, führt die Besucherinnen und Besucher als Tutor auf den Lernseiten über die Finsternisse umher. Das Online-Angebot wurde im Jahr 2009 beim Jugendsoftwarepreis der Klaus Tschira Stiftung prämiert.
Acht Themen aus der Biologie (Baum, Blatt, Fotosynthese, Harz, Kreislauf der Natur, abiotische und biotische Faktoren, Bienen, Winterstarre, -schlaf, -ruhe) werden auf knapp 30 Seiten anschaulich, anregend und verständlich erklärt. Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5.
Man macht den Kühlschrank auf und nimmt ein Ei. Ungefähr drei bis vier Eier pro Woche isst der durchschnittliche Europäer. Manche mehr, manche weniger. Eier begegnen uns täglich, als Frühstücksei, als Spiegelei oder als Omelette. Aber wo kommen Sie her? Wie leben die Hühner? Diese Website "Eier an die Macht!" liefert eine Menge Informationen über Eier und Hühnerhaltung und regt dazu an, sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen und selber nachzuforschen!
Die Welt mit anderen Augen sehen - möglich wird das mithilfe einer Software, die Grafikdateien oder auch die Bilder einer Web-Cam zu - in wörtlichem Sinn - fremdartigen Sinneseindrücken verarbeitet. Die Ergebnisse entsprechen den Bildern, die auf der Grundlage der Augenformen und den physikalischen Gesetzen der Optik in den Augen verschiedener Spezies entstehen können. Neben den optischen Effekten bietet das Programm viele Informationen rund um das Auge, für dessen Blickwinkel sich der Anwender entschieden hat.
Jedes Kind hat schon einmal von Sonnen- und Mondfinsternissen gehört. Aber was passiert dabei eigentlich genau? Die Web-Präsentation gibt Antwort auf viele Fragen, die sich wahrscheinlich viele Kinder zu diesem Thema stellen. Die Figur Fafi, eine kleine Sonne, führt die Besucherinnen und Besucher als Tutor auf den Lernseiten über die Finsternisse umher. Das Online-Angebot wurde im Jahr 2009 beim Jugendsoftwarepreis der Klaus Tschira Stiftung prämiert.
Acht Themen aus der Biologie (Baum, Blatt, Fotosynthese, Harz, Kreislauf der Natur, abiotische und biotische Faktoren, Bienen, Winterstarre, -schlaf, -ruhe) werden auf knapp 30 Seiten anschaulich, anregend und verständlich erklärt. Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5.
Man macht den Kühlschrank auf und nimmt ein Ei. Ungefähr drei bis vier Eier pro Woche isst der durchschnittliche Europäer. Manche mehr, manche weniger. Eier begegnen uns täglich, als Frühstücksei, als Spiegelei oder als Omelette. Aber wo kommen Sie her? Wie leben die Hühner? Diese Website "Eier an die Macht!" liefert eine Menge Informationen über Eier und Hühnerhaltung und regt dazu an, sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen und selber nachzuforschen!
Die Welt mit anderen Augen sehen - möglich wird das mithilfe einer Software, die Grafikdateien oder auch die Bilder einer Web-Cam zu - in wörtlichem Sinn - fremdartigen Sinneseindrücken verarbeitet. Die Ergebnisse entsprechen den Bildern, die auf der Grundlage der Augenformen und den physikalischen Gesetzen der Optik in den Augen verschiedener Spezies entstehen können. Neben den optischen Effekten bietet das Programm viele Informationen rund um das Auge, für dessen Blickwinkel sich der Anwender entschieden hat.
Ausflug zum Flughafen
Eine Vorfeldrundfahrt führte uns ganz nah an die großen "Vögel" heran, die mit vielen Ohs und Ahs bestaunt wurden. Aus unmittelbarer Nähe konnten die landenden und startenden Maschinen beobachtet werden. Anschließend transportierte uns der Sky-Train zur Terrasse in Terminal B, von der aus die Flugzeuge bei der Abferigung beobachtet werden konnten. Auf dem großen Spielplatz in der Halle fand dann der Ausflug einen weiteren Höhepunkt. Auf der Heimfahrt waren dann doch einige Kinder ob der vielen Eindrücke recht müde. Allen hat es Spaß gemacht.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Sekretariat arbeitet eingeschränkt
Die Öffnungszeiten des Sekretariats sind auch weiterhin stark eingeschränkt. Nur in den unterrichtsfreien Zeiten der Schulleitung kann es erreicht werden.
Ermächtigung
Dienstag, 23. Februar 2010
Nicht vergessen!
Alle Elternvertretungen sind herzlich und eindringlich an den heutigen Termn erinnert. Beginn des Treffens des Schulelternbeirats um 19.30 Uhr in Raum 017.
Terminkalender März 2010
Mo 01.03. 25jähriges Dienstjubiläum von Herrn Dima
Dienstbesprechung
Veranstaltung des Staatlichen Schulamts
Fr 05.03. Letzter Abgabetag der Schulanmeldung „Weiterführende Schule“
Beginn der Wochenendfreizeit der Betreuenden Grundschule
Sa 06.03. Fußball-Turnier Schulmeisterschaft 2010
Do 11.03. Kinder-Klima-Konferenz im Landtag
Informationselternabend für die Eltern von Schulneulingen im Schuljahr 11/12
Fr 12.03. Projekt „Dreiklang“ im HR, Frankfurt
Mo 15.03. Beginn Sprachstandserhebung und Anmeldung für das Schulj,11/ 12
Mi 17.03. Stadtmeisterschaft Schwimmen
Mo 22.03. Dienstbesprechung
Fr 26.03. Beginn der Osterferien
Dienstbesprechung
Veranstaltung des Staatlichen Schulamts
Fr 05.03. Letzter Abgabetag der Schulanmeldung „Weiterführende Schule“
Beginn der Wochenendfreizeit der Betreuenden Grundschule
Sa 06.03. Fußball-Turnier Schulmeisterschaft 2010
Do 11.03. Kinder-Klima-Konferenz im Landtag
Informationselternabend für die Eltern von Schulneulingen im Schuljahr 11/12
Fr 12.03. Projekt „Dreiklang“ im HR, Frankfurt
Mo 15.03. Beginn Sprachstandserhebung und Anmeldung für das Schulj,11/ 12
Mi 17.03. Stadtmeisterschaft Schwimmen
Mo 22.03. Dienstbesprechung
Fr 26.03. Beginn der Osterferien
Sonntag, 21. Februar 2010
Überragende Resonanz auf Spendenaufruf
Auf unsere Eltern ist wirklich Verlass und Grund, auf sie sehr stolz zu sein. Der Rücklauf der Spendenzettel war ob der Fülle faszinierend und überwältigend. Der Vorstand des Fördervereins bemüht sich nun, der Flut Herr zu werden und sich mit den SpenderInnen in Verbindung zu setzen.
Was wir jetzt noch benötigen sind Spenden für die Tombola. Wenn Sie Kontakt zu gebefreudigen Einrichtungen haben, bitten wir darum, diese zu nutzen.
Was wir jetzt noch benötigen sind Spenden für die Tombola. Wenn Sie Kontakt zu gebefreudigen Einrichtungen haben, bitten wir darum, diese zu nutzen.
Abstimmung für Milchversorgung
Die Befragung der Woche zielte auf die Entscheidung, ob wieder Milch an der Schule angeboten werden sollte. Zur Erinnerung: Über dreißig Jahre wohl erhielten die Kinder gegen eine Gebühr von ca. 0,40 € täglich Milch, Kakao oder Bananenmilch. Wegen der Bauarbeiten wurde diese freiwillige Leistung eingestellt. 62% der Leserschaft sprach sich für die Wiederaufnahme der Milchversorgung aus. Das Thema wird an prominenter Stelle bei der Elternbeiratssitzung am kommenden Dienstag (19.30 Uhr) behandelt.
Bericht des Kuriers über Spatenstich
In seiner Freitagsausgabe berichtet der WIESBADENER KURIER über den 1. Spatenstich.
Samstag, 20. Februar 2010
Wir haben ja bekanntermaßen viele sehr begabte Kinder in der Schule, die uns immer wieder durch besondere Leistungen überraschen. Jüngstes Beispiel dafür ist P. aus der Klasse 4d, die bei ihrer letzten Schwimmmeisterschaft zwei Goldmedaillen gewonnen hat. Schätzungsweise 2020 wird man bei den Olympischen Spielen wieder von ihr hören. Gegenwärtig verstärkt sie noch unsere Schulmannschaft bei den bald stattfindenden Schulmeisterschaften. Wie wir alle hoffen, mit durchschlagendem Erfolg.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Schulchor - ganz groß!
Text- und melodiesicher schmetterten die Kinder des Schulchors ihr Begrüßungslied den Gästen der Schule entgegen. Frau D. hat es verstanden, in kurzer Zeit aus den teilnehmenden Erstklässlern einen herzerfrischenden Chor zu formen, auf den wir zu recht alle stolz sind. Es war der erste Auftritt der jungen Sänger, den sie ohne erkennbare Aufregung sehr zur Freude aller Anwesenden durchführten.
Wir sind schon jetzt gespannt auf weitere Auftritte!
Wir sind schon jetzt gespannt auf weitere Auftritte!
Bauschild steht
Spätestens seit dem Wochenende weiß die Klarenthaler Bevölkerung, wer, warum und mit welchen Mitteln an der Grundschule gebaut wird. Das große Bauschild steht unübersehbar in der Geschwister-Scholl-Straße. Wir meinen, es steht am falschen Ort: Aber wer lesen kann, der wird versteh'n.
Rede zum 1. Spatenstich
Ich begrüße alle anwesenden Gäste,
insbesondere die beiden Fachdezernentinnen Frau Scholz und Frau Thies,
Herrn Ortsvorsteher Gunter Ludwig,
die Vertreterinnen und Vertreter des Ortsbeirats,
die Vorsitzenden des Gesamtelternbeirats Herr Unverzagt und
den Vorsitzenden des Fördervereines, Herrn Monzheimer,
unsere Elternbeiräte, Kolleginnen, Eltern und unsere Schüler,
In Klarenthal wird Beachtliches von der Politik für unsere Kinder getan! Gut 1!/2 Jahre ist es her, dass wir im Ortsbeirat die schwierige Betreuungssituation der Eltern und ihrer Kinder diskutierten und auf Abhilfe sannen.
Heute sind wir auf dem Weg unsere Schule 2010 zu bauen. Das hätte ich mir nie träumen lassen!
Die politische Diskussion im Bund, Land und Kommune haben uns den Weg geebnet und so die Priorität auf Bildung und Zukunft manifestiert und für unsere Kinder erschlossen.
Und es ist eine gute Entscheidung.
In überzeugender Weise werden tatkräftig das Profil dieser Schule und ihre weitreichenden Aufgabenstellungen unterstützt und für die Zukunft gesichert:
1. Die neuen Räume im 1. Bauabschnitt tragen entscheidend dazu bei, diese Schule als Lern- und Lebensfeld einer zunehmenden, hoch differenzierten Schülerschaft zu erhalten und auszubauen. Wir sind als gesundheitsfördernde und Hochbegabung fördernde Schule zertifiziert, sind an den entscheidenden Grundschulentwicklungs-projekten in Vergangenheit und Gegenwart beteiligt gewesen und haben uns einen Ruf erarbeitet, der ein entsprechendes Umfeld verdient. Dazu tragen eine moderne Ausstattung, auch eine Medienausstattung bei.
2. Die besondere Sozialstruktur macht ein entwickeltes Angebot pädagogischer Betreuung auch und besonders im Nachmittagsbereich notwendig. 80 Kinder gegenwärtig, zukünftig gerne auch mehr werden bis 16.00 Uhr im Rahmen der Betreuenden Grundschule und des Fitmachertischs betreut. So werden wir bald in eigenen Räumen einen eigenen Mittagstisch und eine erweiterte pädagogische und freizeitpädagogische Betreuung anbieten können.
3. Damit werden nicht nur unseren Kindern, sondern auch deren Eltern gerecht, denen durch erweiterte und vor allem verlässliche Betreuungszeiten häufig Entlastung und Berufstätigkeit ermöglicht wird.
4. Ein neues Gebäude ist immer auch die Chance etwas Neues entstehen zu lassen.
Vorerst leben wir auf einer Baustelle: 430 Kinder und 27 LehrerInnen und Sozialarbeiterinnen sind eng zusammen gerückt und erleben, manchmal auch erleiden die Bauentwicklung:
Die 4. Klassen sind bitter enttäuscht, dass sie die Früchte der Bauarbeiten nicht mehr ernten zu können, die 3. und 2. Klassen können nicht genug davon hören, wie schön ihre Schule und ihr Lernen in einem Jahr sein wird, und die 1. Klassen sind unerschütterlich davon überzeugt, dass die jetzige Baugrube zu einem Schwimmbecken ausgebaut wird.
Bitte lassen Sie mich die Gelegenheit heute nutzen, unseren Dank auszusprechen.
In besonderer Weise danken wir den Bauarbeitern, die sich durch das garstige Wetter nicht schrecken lassen und mit großem Einsatz zu Werke gehen.
Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen die mit großem Engagement die Entwicklung unermüdlich begleiten.
Wir danken dem Schulträger, allen voran den beiden Dezernentinnen und dem Ortsbeirat für die Bereitschaft so viel Geld in unsere Zukunft einzubringen.
Wir danken dem Schulamt und dem Hochbauamt, welche sich derzeit ja auch ganz besonders den Anforderungen rund um die Geschwister-Scholl-Schule stellen und auch hier einen wichtigen Bestandteil zum Erfolg beitragen.
Wir danken den Anwohnern für Ihre Toleranz den unvermeidlichen Baulärm in den nächsten Monaten zu ertragen. Aber seien Sie versichert, Ihre Investition in die Zukunft unserer Kinder ist jedes Dezibel wert.
Und wir danken dem Architekten für die außerordentlich engagierte Bauplanung und den
unermüdlichen Fleiß in jedes einzelne Detail.
Vielen Dank Ihnen allen, die uns bis zum heutigen Tag in unserem Prozess für eine neue Schule begleitet haben und noch begleiten werden.
insbesondere die beiden Fachdezernentinnen Frau Scholz und Frau Thies,
Herrn Ortsvorsteher Gunter Ludwig,
die Vertreterinnen und Vertreter des Ortsbeirats,
die Vorsitzenden des Gesamtelternbeirats Herr Unverzagt und
den Vorsitzenden des Fördervereines, Herrn Monzheimer,
unsere Elternbeiräte, Kolleginnen, Eltern und unsere Schüler,
In Klarenthal wird Beachtliches von der Politik für unsere Kinder getan! Gut 1!/2 Jahre ist es her, dass wir im Ortsbeirat die schwierige Betreuungssituation der Eltern und ihrer Kinder diskutierten und auf Abhilfe sannen.
Heute sind wir auf dem Weg unsere Schule 2010 zu bauen. Das hätte ich mir nie träumen lassen!
Die politische Diskussion im Bund, Land und Kommune haben uns den Weg geebnet und so die Priorität auf Bildung und Zukunft manifestiert und für unsere Kinder erschlossen.
Und es ist eine gute Entscheidung.
In überzeugender Weise werden tatkräftig das Profil dieser Schule und ihre weitreichenden Aufgabenstellungen unterstützt und für die Zukunft gesichert:
1. Die neuen Räume im 1. Bauabschnitt tragen entscheidend dazu bei, diese Schule als Lern- und Lebensfeld einer zunehmenden, hoch differenzierten Schülerschaft zu erhalten und auszubauen. Wir sind als gesundheitsfördernde und Hochbegabung fördernde Schule zertifiziert, sind an den entscheidenden Grundschulentwicklungs-projekten in Vergangenheit und Gegenwart beteiligt gewesen und haben uns einen Ruf erarbeitet, der ein entsprechendes Umfeld verdient. Dazu tragen eine moderne Ausstattung, auch eine Medienausstattung bei.
2. Die besondere Sozialstruktur macht ein entwickeltes Angebot pädagogischer Betreuung auch und besonders im Nachmittagsbereich notwendig. 80 Kinder gegenwärtig, zukünftig gerne auch mehr werden bis 16.00 Uhr im Rahmen der Betreuenden Grundschule und des Fitmachertischs betreut. So werden wir bald in eigenen Räumen einen eigenen Mittagstisch und eine erweiterte pädagogische und freizeitpädagogische Betreuung anbieten können.
3. Damit werden nicht nur unseren Kindern, sondern auch deren Eltern gerecht, denen durch erweiterte und vor allem verlässliche Betreuungszeiten häufig Entlastung und Berufstätigkeit ermöglicht wird.
4. Ein neues Gebäude ist immer auch die Chance etwas Neues entstehen zu lassen.
Vorerst leben wir auf einer Baustelle: 430 Kinder und 27 LehrerInnen und Sozialarbeiterinnen sind eng zusammen gerückt und erleben, manchmal auch erleiden die Bauentwicklung:
Die 4. Klassen sind bitter enttäuscht, dass sie die Früchte der Bauarbeiten nicht mehr ernten zu können, die 3. und 2. Klassen können nicht genug davon hören, wie schön ihre Schule und ihr Lernen in einem Jahr sein wird, und die 1. Klassen sind unerschütterlich davon überzeugt, dass die jetzige Baugrube zu einem Schwimmbecken ausgebaut wird.
Bitte lassen Sie mich die Gelegenheit heute nutzen, unseren Dank auszusprechen.
In besonderer Weise danken wir den Bauarbeitern, die sich durch das garstige Wetter nicht schrecken lassen und mit großem Einsatz zu Werke gehen.
Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen die mit großem Engagement die Entwicklung unermüdlich begleiten.
Wir danken dem Schulträger, allen voran den beiden Dezernentinnen und dem Ortsbeirat für die Bereitschaft so viel Geld in unsere Zukunft einzubringen.
Wir danken dem Schulamt und dem Hochbauamt, welche sich derzeit ja auch ganz besonders den Anforderungen rund um die Geschwister-Scholl-Schule stellen und auch hier einen wichtigen Bestandteil zum Erfolg beitragen.
Wir danken den Anwohnern für Ihre Toleranz den unvermeidlichen Baulärm in den nächsten Monaten zu ertragen. Aber seien Sie versichert, Ihre Investition in die Zukunft unserer Kinder ist jedes Dezibel wert.
Und wir danken dem Architekten für die außerordentlich engagierte Bauplanung und den
unermüdlichen Fleiß in jedes einzelne Detail.
Vielen Dank Ihnen allen, die uns bis zum heutigen Tag in unserem Prozess für eine neue Schule begleitet haben und noch begleiten werden.
Fotos vom 1. Spatenstich
Um 10.00 Uhr wieder einmal großer Bahnhof auf dem Schulgelände - der 1. Spatenstich wurde gefeiert. In Anwesenheit der beiden Stadträtinnen Scholz und Thies und zahlreicher Ehrengäste eröffnete ein prachtvoll eingestimmter Schulchor das Programm.
Die aussagekräftigen Bilder stammen von Frau Schmitt-Pschorn.
Die aussagekräftigen Bilder stammen von Frau Schmitt-Pschorn.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Wie gewonnen, so zerronnen!
Unser fleißiger Hausmeister, der ja wirklich am meisten unter dem diesjährigen Winter leiden musste, war ganz glücklich, als die ELW frischen Splitt am Freitag anlieferte. Die beiden Vorratskisten konnten wieder aufgefüllt werden.
Groß jedoch die Enttäuschung, als sich wenige Stunden später andere Arbeiter der ELW über die eine Kiste hermachten und sie wieder ausräumten. Ihr Auftrag: An allen verfügbaren Stellen Reste an Splitt aufzusammeln, um sie zum Abstreuen verkehrs-wichtiger Straßen zu verwenden. Der strenge Winter hat alle Planungen über den Haufen geworfen und so verfiel man auf die ungewöhnliche Aktion.
Groß jedoch die Enttäuschung, als sich wenige Stunden später andere Arbeiter der ELW über die eine Kiste hermachten und sie wieder ausräumten. Ihr Auftrag: An allen verfügbaren Stellen Reste an Splitt aufzusammeln, um sie zum Abstreuen verkehrs-wichtiger Straßen zu verwenden. Der strenge Winter hat alle Planungen über den Haufen geworfen und so verfiel man auf die ungewöhnliche Aktion.
Baugrube gebuddelt
Die Fortschritte auf der Baustelle sind mit Händen zu greifen. Am Fastnachtswochenende wurde ein Kran aufgebaut und eine Baugrube ausgehoben. Es ist allerdings ein Gerücht, dass an dieser Stelle ein Schwimmbecken entsteht, wie einige SchülerInnen vermuteten.
Freitag, 12. Februar 2010
Super-RadfahrerInnen
Nach einwöchigem Training war heute der Tag der Wahrheit für die 96 SchülerInnen der 4. Jahrgangsstufe. In einer theoretischen und praktischen Prüfung mussten sie ihre Kenntnisse unter den kritischen Augen von vier Polizeibeamten zeigen. Die Aufregung war riesengroß, aber es hat sich gelohnt: Alle, wirklich alle schafften es und wurden mit dem Fahrradführerschein ausgezeichnet. Einige waren sogar so brillant, dass ihnen noch ein Fähnchen für das eigene Fahrrad überreicht wurde.
"Stolz wie Spanier" erschienen alle in der Schule und holten sich ihr verdientes Lob bei der Schulleitung ab. Diese muss übrigens eine Ehrenschuld erbringen, denn er hatte vorher mit einigen Schülern gewettet, dass ein solches Ergebnis wohl nicht zu erreichen sei. Am kommenden Mittwoch wird die Wette mit einem Schokokuss (ehemals Mohrenkopf) eingelöst.
"Stolz wie Spanier" erschienen alle in der Schule und holten sich ihr verdientes Lob bei der Schulleitung ab. Diese muss übrigens eine Ehrenschuld erbringen, denn er hatte vorher mit einigen Schülern gewettet, dass ein solches Ergebnis wohl nicht zu erreichen sei. Am kommenden Mittwoch wird die Wette mit einem Schokokuss (ehemals Mohrenkopf) eingelöst.
Fastnachtstreiben in allen Räumen
In allen Räumen der Schule tobte heute ein gigantischer Kindergeburtstag. Schließlich war es der letzte Tag vor Fastnacht, und da ist Spiel und Spaß Kinderrecht. So mancher Berliner verschwand im Magen, aber alle verließen guten Mutes die Schule zu unseren kleinen Fastnachtsferien.
Einladung zum Spatenstich
Einladung zum 1. Spatenstich
Termin: Donnerstag, 18. Februar 2010, 10.00 Uhr, Baustelle
Ein Blick auf das Schulgelände macht es deutlich: Die Umbauarbeiten an der Geschwister-Scholl-Schule sind in vollem Gange und werden ohne wetterbedingten Verzug fortgeführt. Einer alten Sitte gemäß wird das Ereignis des Neubaus eines öffentlichen Gebäudes mit einem Spatenstich gewürdigt. Das ist auch bei uns nicht anders – deshalb lade ich Sie ganz herzlich ein, beim 1. Spatenstich am 18. Februar um 10.00 Uhr dabei zu sein. In Anwesenheit der beiden verantwortlichen Dezernentinnen Frau Scholz und Frau Thies wird das Bauvorhaben erläutert. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie oder eine Vertretung bei der Veranstaltung begrüßen könnten.
Termin: Donnerstag, 18. Februar 2010, 10.00 Uhr, Baustelle
Ein Blick auf das Schulgelände macht es deutlich: Die Umbauarbeiten an der Geschwister-Scholl-Schule sind in vollem Gange und werden ohne wetterbedingten Verzug fortgeführt. Einer alten Sitte gemäß wird das Ereignis des Neubaus eines öffentlichen Gebäudes mit einem Spatenstich gewürdigt. Das ist auch bei uns nicht anders – deshalb lade ich Sie ganz herzlich ein, beim 1. Spatenstich am 18. Februar um 10.00 Uhr dabei zu sein. In Anwesenheit der beiden verantwortlichen Dezernentinnen Frau Scholz und Frau Thies wird das Bauvorhaben erläutert. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie oder eine Vertretung bei der Veranstaltung begrüßen könnten.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Fastnacht steht vor der Tür und macht auch vor der Grundschule nicht halt. Die ersten Klassenfeiern haben bereits statt gefunden und werden morgen am Freitag ihren Höhepunkt finden. Gestern spürte die Schulleitung eine Kollegin auf, die als Raupe verkleidet, in ihre Klasse "glitt". Wer es war, wird nicht verraten!
Klarenthal ist gegenwärtig eine größe Baustelle. Es beginnt am Forum, wo der Katholische Kindergarten erweitert wird, setzt sich auf dem Fußballplatz des 1. SC Klarenthals fort, der einen Kunstrasenbelag erhält, und endet schließlich an der Grundschule, wo die Abrissarbeiten nun beendet sind und bald die Ausschachtungs-arbeiten beginnen. Wir freuen uns sehr, dass unser Baugeschehen unbeeinflusst bleibt von den gegenwärtigen Querelen um die Finanzierung städtischer Bauvorhaben. Unser Bundesgeld liegt bereits auf dem Konto - zweckgebunden und unantastbar.
Übrigens: Am kommenden Donnerstag (18. Februar, 10.00 Uhr) erfolgt der 1. Spatenstich, zu dem alle Elternvertretungen und Gäste herzlich eingeladen sind.
Übrigens: Am kommenden Donnerstag (18. Februar, 10.00 Uhr) erfolgt der 1. Spatenstich, zu dem alle Elternvertretungen und Gäste herzlich eingeladen sind.
Baubesprechung
Trotz winterlicher Temperaturen kommen die Baumaßnahmen gut voran. Verantwortlich dafür sind neben den Bau ausführenden Betrieben vor allem die MitarbeiterInnen des Schul- und Hochbauamts und die Herren des Architektenbüros. Auch die Schulleitung versucht sich gegen so viel Sachverstand zu behaupten und die Belange der SchülerInnen und der Schule in das Planungsgeschehen einzubringen. Wenn auch der streng gedeckelte Bauetat klare Grenzen aufweist, finden wir immer eine einvernehmliche Lösung. Die Atmosphäre ist entspannt und herzlich. So macht Bauen richtig Spaß.
Gestern trafen wir uns in vertrauter Runde, um neben wichtigen Einzelfragen die zukünftige Gestaltung des Lehrerzimmers zu besprechen. Es orientiert sich an der Verwirklichung der zwei Grundfunktionen Arbeiten und Entspannen. Vorbild ist das jetzige, provisorische Lehrerzimmer, das in seiner Enge doch auch zu mehr Nähe und Kommunikation geführt hat. Nach den vielen Jahren der gleichförmigen Gestaltung hat die Veränderung erkennbar belebende Wirkung. Selbst Frau Scholz fand es sehr kuschelig.
Gefährliche Eisbahn
Der Wi nter hat uns fest im Griff: Der ganze Schulhof ist eine Eisbahn. Selbst der wiederholte Einsatz von Splitt hat bislang nicht geholfen, die Standfestigkeit unserer Kinder in den Pausen zu erhöhen. So kommt es leider immer wieder zu schmerzhaften Stürzen, die bislang zum Glück alle glimpflich verlaufen sind. Die Schulleitung hat einen Extravorrat von Gummibärchen und Schokoladenriegeln angeschafft, die als "Medizin" und kleiner Trost wirken. So schön der Winter auch für Kinder ist - mittlerweile singen alle mit Inbrunst "Winter ade - scheiden tut weh!"Freitag, 5. Februar 2010
Sekretariat nicht besetzt
Das Sekretariat ist nicht besetzt. In dringenden Fällen wappnen Sie sich mit Geduld und wenden sich an die Schulleitung.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Unterricht am Fastnachtsdienstag und 6. März
Liebe Eltern,am Samstag, 6. März 2010, findet in der Zeit von 8.00 Uhr bis etwa 13.30 Uhr das traditionelle Fußball-Turnier statt, auf das sich alle SchülerInnen bereits heute freuen. Teilweise wird auch schon in den einzelnen Klassen trainiert: Ein Hallenplan mit freien Trainingszeiten hängt am Schwarzen Brett aus. Der Turnierplan mit den Spielzeiten liegt noch nicht vor – die Zeiten der Klassenspiele werden noch bekannt gegeben.Dieser Samstag ist ein verbindlicher Unterrichtstag, d.h. alle SchülerInnen müssen in einer Kernzeit von vier Unterrichtsstunden daran teilnehmen. Ein Fehlen bedarf der Entschuldigung durch die Erziehungsberechtigten. Es werden auch alle Lehrkräfte anwesend sein und die Aufsicht über unbegleitete Kinder führen.Mit dem Gesamtelternbeiratsvorsitzenden wurde vereinbart, dass die erfolgreiche Vorjahresregelung wiederholt wird: Der Fastnachtsdienstag (16.02.2010) ist unterrichtsfrei. Die Kinder der Betreuenden Grundschule werden an diesem Tag allerdings in den gewohnten Zeiten am frühen Nachmittag betreut.Mit getrennter Post ist Ihnen eine Bitte um Unterstützung der Fußballmeisterschaft bereits zugegangen.
Sollten Sie noch weiterreichende Fragen haben, stehen Ihnen die Klassenlehrkräfte und auch die Schulleitung gern zur Verfügung.
Sollten Sie noch weiterreichende Fragen haben, stehen Ihnen die Klassenlehrkräfte und auch die Schulleitung gern zur Verfügung.
Mittwoch, 3. Februar 2010
„Cyber-Mobbing“ - Fortbildungsangebot für Lehrer und Interessierte
„Cyber-Mobbing“ - Fortbildungsangebot für Lehrer und Interessierte
Donnerstag, den 18. Februar 2010, von 14.30 bis 17.00 Uhr
Ort: Medienzentrum Wiesbaden, Neugasse 15-19
Mobbing ist kein neues Phänomen. Erst das Internet aber bietet die Möglichkeit, Beleidigungen und Diffamierungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was einmal dort steht, lässt sich nur schwer oder gar nicht mehr entfernen.
Dabei werden die jungen Nutzer Opfer und Täter zugleich. Cyber-Mobbing war auch in vielen der zum FernsehKrimi-Festival eingereichten Filmen Thema. Im Wettbewerbsfilm „Kommissarin Lucas - Aus der Bahn“ etwa ist das Zusammenspiel von Gewalt und Internetmissbrauch durch Jugendliche der Motor der Geschichte.
Auch Lehrer bleiben von Cyber-Mobbing nicht verschont. Welche Motivation steckt hinter dem extremen und leichtfertigen Nutzungsverhalten der Jugendlichen? Welche Funktion haben die Online-Communities für junge Internet-User? Welche Formen von Cyber-Mobbing und -Bullying gibt es?
Die „dunkle Seite“ der neuen Medien und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Jugendlichen stehen im Mittelpunkt sowohl der Fortbildung als auch medienpädagogisch begleiteter Vorführungen für Schüler/innen im Rahmen des FernsehKrimi-Festivals.
Als Einführung in das Thema wird die Referentin Deborah Woldemichael aktuelle Studien vorstellen und die Problembereiche im Internet erläutern. In kurzen Interviewsequenzen erörtern die „digitalen Täter und Opfer“ ihren Standpunkt.
Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für die Betroffenen? Welche rechtlichen Grundlagen und Urteile stehen als Hilfe zur Verfügung?
In einer offenen Diskussion geht die Referentin auf die Fragen der Teilnehmer ein.
Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt.
Anmeldungen bitte bis zum 15. Februar unter:
Fax: 0611 - 31 3961 oder fernsehkrimi-festival@wiesbaden.de.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Die Veranstaltung ist beim Institut für Qualitätsentwicklung mit fünf Leistungspunkten honoriert.
Dipl.-Päd. Deborah Woldemichael ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsgruppe Medienpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hat u. a. den Arbeitsschwerpunkt Jugendmedienschutz und Mediennutzung von Jugendlichen und Kindern.
Donnerstag, den 18. Februar 2010, von 14.30 bis 17.00 Uhr
Ort: Medienzentrum Wiesbaden, Neugasse 15-19
Mobbing ist kein neues Phänomen. Erst das Internet aber bietet die Möglichkeit, Beleidigungen und Diffamierungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was einmal dort steht, lässt sich nur schwer oder gar nicht mehr entfernen.
Dabei werden die jungen Nutzer Opfer und Täter zugleich. Cyber-Mobbing war auch in vielen der zum FernsehKrimi-Festival eingereichten Filmen Thema. Im Wettbewerbsfilm „Kommissarin Lucas - Aus der Bahn“ etwa ist das Zusammenspiel von Gewalt und Internetmissbrauch durch Jugendliche der Motor der Geschichte.
Auch Lehrer bleiben von Cyber-Mobbing nicht verschont. Welche Motivation steckt hinter dem extremen und leichtfertigen Nutzungsverhalten der Jugendlichen? Welche Funktion haben die Online-Communities für junge Internet-User? Welche Formen von Cyber-Mobbing und -Bullying gibt es?
Die „dunkle Seite“ der neuen Medien und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Jugendlichen stehen im Mittelpunkt sowohl der Fortbildung als auch medienpädagogisch begleiteter Vorführungen für Schüler/innen im Rahmen des FernsehKrimi-Festivals.
Als Einführung in das Thema wird die Referentin Deborah Woldemichael aktuelle Studien vorstellen und die Problembereiche im Internet erläutern. In kurzen Interviewsequenzen erörtern die „digitalen Täter und Opfer“ ihren Standpunkt.
Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für die Betroffenen? Welche rechtlichen Grundlagen und Urteile stehen als Hilfe zur Verfügung?
In einer offenen Diskussion geht die Referentin auf die Fragen der Teilnehmer ein.
Informationsmaterial wird zur Verfügung gestellt.
Anmeldungen bitte bis zum 15. Februar unter:
Fax: 0611 - 31 3961 oder fernsehkrimi-festival@wiesbaden.de.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Die Veranstaltung ist beim Institut für Qualitätsentwicklung mit fünf Leistungspunkten honoriert.
Dipl.-Päd. Deborah Woldemichael ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsgruppe Medienpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hat u. a. den Arbeitsschwerpunkt Jugendmedienschutz und Mediennutzung von Jugendlichen und Kindern.
Terminplanung Februar
Mo 01.02. Beginn des 2. Schulhalbjahres
Beginn der Elterninformationsgespräche zur Erläuterung der Zeugnisse und des Übergangs
Dienstbesprechung
Mi 03.02. Geburtstag von Herrn S.
Mo 08.02. Dienstbesprechung
Beginn der Projektwoche Jugendverkehrsschule der Klassen 4
Mi 10.02. Stadtmeisterschaft Hallenspielfest Breckenheim
Baubesprechung
Mo 15.02. Rosenmontag (unterrichtsfrei)
Di 16.02. Geburtstag von Frau T.
Fastnachtsdienstag (unterrichtsfrei)
Do 18.02. Erster Spatenstich
Fr 19.02. Wochenendfahrt der Betreuenden Grundschule
Ende der 1. Beratungsrunde der Übergangsregelungen
So 21.02. Geburtstag von Frau D.
Mo 22.02. Personalratssitzung
Veranstaltung: Wiesbadener Empfehlung, Rathaus
Di 23.02. Gesamtelternbeiratssitzung
Mi 24.02. Unterrichtsprojekt mit Joe Clever
25.02. Geburtstag von Frau Sch.
Beginn der Elterninformationsgespräche zur Erläuterung der Zeugnisse und des Übergangs
Dienstbesprechung
Mi 03.02. Geburtstag von Herrn S.
Mo 08.02. Dienstbesprechung
Beginn der Projektwoche Jugendverkehrsschule der Klassen 4
Mi 10.02. Stadtmeisterschaft Hallenspielfest Breckenheim
Baubesprechung
Mo 15.02. Rosenmontag (unterrichtsfrei)
Di 16.02. Geburtstag von Frau T.
Fastnachtsdienstag (unterrichtsfrei)
Do 18.02. Erster Spatenstich
Fr 19.02. Wochenendfahrt der Betreuenden Grundschule
Ende der 1. Beratungsrunde der Übergangsregelungen
So 21.02. Geburtstag von Frau D.
Mo 22.02. Personalratssitzung
Veranstaltung: Wiesbadener Empfehlung, Rathaus
Di 23.02. Gesamtelternbeiratssitzung
Mi 24.02. Unterrichtsprojekt mit Joe Clever
25.02. Geburtstag von Frau Sch.
Dienstag, 2. Februar 2010
Presseerklärung des StEB zur Kürzung des Schulbudgets
P R E S S E E R K L Ä R U N G
Stadtelternbeirat protestiert gegen jede Kürzung des Schulbudgets
Der Stadtelternbeirat Wiesbaden (STEB) protestiert mit aller Schärfe gegen Kürzungen bei den Schulbudgets. Der STEB fordert vom Oberbürgermeister umgehend eine verbindliche Erklärung, dass alle Mittel ungekürzt fließen.
Selbst wenn ein Teil der ursprünglich geplanten Kürzungen durch die Stadt Wiesbaden nun offenbar wieder zurückgenommen oder relativiert wird, so ist jedwede Kürzung des ohnehin viel zu knappen Budgets skandalös.
Dies gefährdet den laufenden Schulbetrieb und die Zukunft aller unserer Kinder.
Der Stadtelternbeirat Wiesbaden beobachtet mit großer Sorge die derzeitige, teilweise recht wirre Diskussion um den Schulhaushalt der Stadt Wiesbaden. Dabei sollen offenbar die ohnehin schon viel zu knappen Mittel noch weiter gekürzt werden. Auch wenn ein Teil der zunächst geplanten Kürzungen aufgrund massiver Proteste nun wieder zurückgenommen oder relativiert (vielleicht auch nur verschleiert) wird, verbleiben immer noch massive Kürzungsabsichten, die von den Eltern keinesfalls hingenommen werden.
„Das Maß ist voll“, beschreibt der STEB-Vorsitzende Dr. Horst Hanke die Stimmung unter den Eltern.
Seit Jahren sehen sich die Eltern schon der Situation ausgesetzt, dass die Mittel im Schulhaushalt nicht mehr für das Nötigste ausreichen.
Um die Ausbildung der eigenen Kinder nicht zu gefährden, springen Eltern in immer stärkerem Maße ein und finanzieren bzw. erledigen Aufgaben, zu denen der Schulträger eigentlich verpflichtet wäre: Sie zahlen immer mehr Kopiergeld, finanzieren Arbeitshefte und Bücher sowie Unterrichtsmaterial, organisieren größere Beschaffungen, sanieren Klassenräume und Schulhöfe in Eigenaktion, organisieren und betreuen Verpflegung und Betreuung der Kinder an der Schule.
Von der Stadt Wiesbaden, deren ureigenste Aufgabe dies wäre, wird dies mittlerweile wie selbstverständlich vorausgesetzt und in das Budget schon eingeplant. „Die Eltern sind damit doppelt die Dummen. Sie engagieren sich zeitlich wie finanziell, und im gleichen Maße kürzt die Stadt die Mittel“.
Wenn die Stadt da noch von „freiwilligen Leistungen“ spricht, ist das der Hohn für die Eltern.
Die jetzt geplanten Kürzungen, sei es im normalen Budget um 12 % oder bei den Investitionsmitteln in einem noch unbestimmten Umfang, müssten in diesem System letztlich wieder durch die Eltern kompensiert werden, wenn sie eine einigermaßen geordnete Ausbildung ihrer Kinder sicherstellen wollen. Hierzu sind die Eltern nun nicht mehr bereit, zumal ja auch viele sozial schwache Familien ohnehin schon überfordert sind.
Und die vorübergehende Nichtbesetzung von Sekretärinnen- oder Hausmeister-Stellen ist für die Eltern gleichfalls absurd und inakzeptabel angesichts der hohen Arbeitsbelastung und der Notwendigkeit dieser Personen für den Schulbetrieb. Mit der Beruhigung, dass dies im Einzelfall geprüft würde, lassen sich die Eltern nicht vertrösten.
Die Eltern fordern, sämtliche Kürzungen ohne Ausnahme umgehend und bedingungslos zurückzunehmen, dies soll das Stadtparlament beschließen und der Oberbürgermeister verbindlich erklären.
Vorher werden die Eltern keine Ruhe geben.
Das Argument der Haushaltsnotlage wird von den Eltern nicht akzeptiert: „In Zeiten knappen Geldes muss man Prioritäten setzen. Schulen und unsere Kinder scheinen bei den Stadtoberen nicht die höchste Priorität zu genießen, und das muss sich ändern!“ schimpft der STEBVorsitzende.
Kinder sind unser aller Zukunft, das kann und darf nicht kurzfristigen Sparmaßnahmen geopfert werden.
„Kinder haben leider keine große Lobby. Doch sollte die Politik nicht vergessen, dass allerdings die Eltern ein sehr großes Wählerklientel stellen. Sie beobachten die skandalösen Vorgänge aufmerksam– und werden sie sicherlich bei den nächsten Wahlen nicht vergessen.“
Wiesbaden, den 31.1.2010
Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Horst Hanke, Vorsitzender des STEB
Stadtelternbeirat protestiert gegen jede Kürzung des Schulbudgets
Der Stadtelternbeirat Wiesbaden (STEB) protestiert mit aller Schärfe gegen Kürzungen bei den Schulbudgets. Der STEB fordert vom Oberbürgermeister umgehend eine verbindliche Erklärung, dass alle Mittel ungekürzt fließen.
Selbst wenn ein Teil der ursprünglich geplanten Kürzungen durch die Stadt Wiesbaden nun offenbar wieder zurückgenommen oder relativiert wird, so ist jedwede Kürzung des ohnehin viel zu knappen Budgets skandalös.
Dies gefährdet den laufenden Schulbetrieb und die Zukunft aller unserer Kinder.
Der Stadtelternbeirat Wiesbaden beobachtet mit großer Sorge die derzeitige, teilweise recht wirre Diskussion um den Schulhaushalt der Stadt Wiesbaden. Dabei sollen offenbar die ohnehin schon viel zu knappen Mittel noch weiter gekürzt werden. Auch wenn ein Teil der zunächst geplanten Kürzungen aufgrund massiver Proteste nun wieder zurückgenommen oder relativiert (vielleicht auch nur verschleiert) wird, verbleiben immer noch massive Kürzungsabsichten, die von den Eltern keinesfalls hingenommen werden.
„Das Maß ist voll“, beschreibt der STEB-Vorsitzende Dr. Horst Hanke die Stimmung unter den Eltern.
Seit Jahren sehen sich die Eltern schon der Situation ausgesetzt, dass die Mittel im Schulhaushalt nicht mehr für das Nötigste ausreichen.
Um die Ausbildung der eigenen Kinder nicht zu gefährden, springen Eltern in immer stärkerem Maße ein und finanzieren bzw. erledigen Aufgaben, zu denen der Schulträger eigentlich verpflichtet wäre: Sie zahlen immer mehr Kopiergeld, finanzieren Arbeitshefte und Bücher sowie Unterrichtsmaterial, organisieren größere Beschaffungen, sanieren Klassenräume und Schulhöfe in Eigenaktion, organisieren und betreuen Verpflegung und Betreuung der Kinder an der Schule.
Von der Stadt Wiesbaden, deren ureigenste Aufgabe dies wäre, wird dies mittlerweile wie selbstverständlich vorausgesetzt und in das Budget schon eingeplant. „Die Eltern sind damit doppelt die Dummen. Sie engagieren sich zeitlich wie finanziell, und im gleichen Maße kürzt die Stadt die Mittel“.
Wenn die Stadt da noch von „freiwilligen Leistungen“ spricht, ist das der Hohn für die Eltern.
Die jetzt geplanten Kürzungen, sei es im normalen Budget um 12 % oder bei den Investitionsmitteln in einem noch unbestimmten Umfang, müssten in diesem System letztlich wieder durch die Eltern kompensiert werden, wenn sie eine einigermaßen geordnete Ausbildung ihrer Kinder sicherstellen wollen. Hierzu sind die Eltern nun nicht mehr bereit, zumal ja auch viele sozial schwache Familien ohnehin schon überfordert sind.
Und die vorübergehende Nichtbesetzung von Sekretärinnen- oder Hausmeister-Stellen ist für die Eltern gleichfalls absurd und inakzeptabel angesichts der hohen Arbeitsbelastung und der Notwendigkeit dieser Personen für den Schulbetrieb. Mit der Beruhigung, dass dies im Einzelfall geprüft würde, lassen sich die Eltern nicht vertrösten.
Die Eltern fordern, sämtliche Kürzungen ohne Ausnahme umgehend und bedingungslos zurückzunehmen, dies soll das Stadtparlament beschließen und der Oberbürgermeister verbindlich erklären.
Vorher werden die Eltern keine Ruhe geben.
Das Argument der Haushaltsnotlage wird von den Eltern nicht akzeptiert: „In Zeiten knappen Geldes muss man Prioritäten setzen. Schulen und unsere Kinder scheinen bei den Stadtoberen nicht die höchste Priorität zu genießen, und das muss sich ändern!“ schimpft der STEBVorsitzende.
Kinder sind unser aller Zukunft, das kann und darf nicht kurzfristigen Sparmaßnahmen geopfert werden.
„Kinder haben leider keine große Lobby. Doch sollte die Politik nicht vergessen, dass allerdings die Eltern ein sehr großes Wählerklientel stellen. Sie beobachten die skandalösen Vorgänge aufmerksam– und werden sie sicherlich bei den nächsten Wahlen nicht vergessen.“
Wiesbaden, den 31.1.2010
Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Horst Hanke, Vorsitzender des STEB
Montag, 1. Februar 2010
Singen an der Kuckucksuhr
Jemand, der von Schnee begeistert ist, ist Frau Scherer. Im Rahmen des Projekts Wiesbaden unternahm sie am vergangenen Donnerstag einen Wanderausflug durch die Stadt, um die Kinder mit deren Sehenswürdigkeit vertraut zu machen. Ein Höhepunkt war der Besuch der größten Kuckucksuhr an den Quellen: Hier wurde der um 11 Uhr erscheinende Kuckuck zur Freude der zhlreichen Passanten mit dem Lied "Der Kuckuck und der Esel" begrüßt - mit allen Strophen, versteht sich.
Krönender Abschluss dann eine große Schneeballschlacht auf dem Gelände des Warmen Dammes - Frau Scherer mittendrin.
Die Kinder waren von dem Ausflug so begeistert, dass sie den langen Weg vom Kurhaus bis nach Klarenthal zu Fuß unternahmen, weil sie so noch länger zusammen sein konnten.
Krönender Abschluss dann eine große Schneeballschlacht auf dem Gelände des Warmen Dammes - Frau Scherer mittendrin.
Die Kinder waren von dem Ausflug so begeistert, dass sie den langen Weg vom Kurhaus bis nach Klarenthal zu Fuß unternahmen, weil sie so noch länger zusammen sein konnten.
Neue Kollegin beginnt Tätigkeit in der Schule
Mit Frau Hendrike B. konnten wir heute in der Schule eine neue, junge Kollegin begrüßen. Vor dem zur Konferenz versammelten Kollegium überreichte der Schulleiter die Ernennungsurkunde des Hessischen Kultusministeriums. Frau B. hat zum Ende des vergangenen Jahres ihre 2. Staatsprüfung mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen. Ihre Ausbildung erfuhr sie an der Goethe-Schule in Biebrich, der wir herzlich für eine so prächtig vorbereitete Kollegin danken. Sie findet ihren Arbeitseinsatz in den Vorlaufkursen und Fördermaßnahmen der Schule.
Wir wünschen der junge Kollegin viel Freude und Befriedigung bei ihrer schönen Aufgabe als Grundschullehrerin.
Wir wünschen der junge Kollegin viel Freude und Befriedigung bei ihrer schönen Aufgabe als Grundschullehrerin.
Abschied von Frau Schulz
Im Kreis ehemaliger und gegenwärtiger KollegInnen wurde unsere Vorklassenleiterin Frau Sch. am Freitag in den Ruhestand verabschiedet. Sie war fast 10 Jahre an der Schule und hatte in dieser Zeit wesentliche Veränderungen in der Vorklasse mit angestoßen.Ihren SchülerInnen ermöglichte sie zahlreiche musikalische und sportliche Erfahrungen und eröffnete ihnen die Eroberung neuer Erfahrungsfelder in Klarenthal. Der Chor der Vorklasse war wiederholt Hauptattraktion bei der Weihnachtsfeier der Staatskanzlei. Besonders fruchtbar für alle war die Freundschaft zur Wiesbadener Künstlerin M. Kirschner, die sich in vorbildlicher Weise den Kindern künstlerisch annahm.
Viele anerkennende Worte des Dankes und herzliche Wünsche für den neuen Lebensabschnitt wurde der beliebten Kollegin, die auch lange Jahre zum Personalrat zählte mit auf den Weg gegeben. Wir hoffen sehr, sie noch lange bei bester Gesundheit in unserem Kreis begrüßen zu können.
Viele anerkennende Worte des Dankes und herzliche Wünsche für den neuen Lebensabschnitt wurde der beliebten Kollegin, die auch lange Jahre zum Personalrat zählte mit auf den Weg gegeben. Wir hoffen sehr, sie noch lange bei bester Gesundheit in unserem Kreis begrüßen zu können.
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